{"id":133589,"date":"2023-10-26T07:08:00","date_gmt":"2023-10-26T05:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=133589"},"modified":"2023-10-23T09:48:52","modified_gmt":"2023-10-23T07:48:52","slug":"technologieplattform-ptl-blick-in-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/technologieplattform-ptl-blick-in-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Technologieplattform PtL \u2013 Blick in die Zukunft"},"content":{"rendered":"\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Um Technologien f\u00fcr die industrielle Produktion dieser Kraftstoffe zu entwickeln, errichtet das DLR eine einzigartige Forschungs- und Demonstrationsanlage.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Standort dieser Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, ist Leuna in Sachsen-Anhalt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Schwerpunkte: Luftfahrt, Energie, klimavertr\u00e4gliches Fliegen, strombasierte Kraftstoffe, PtL, e-SAFs, e-Fuels<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit der&nbsp;<strong>T<\/strong>echnologie<strong>p<\/strong>lattform&nbsp;<strong>P<\/strong>ower-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, errichtet das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) im sachsen-anhaltischen Leuna eine in Form und Gr\u00f6\u00dfe einzigartige Forschungs- und Demonstrationsanlage \u2013 gef\u00f6rdert vom&nbsp;<a href=\"https:\/\/bmdv.bund.de\/DE\/Home\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr (BMDV)<\/a>. Im Mittelpunkt stehen Technologien und gro\u00dftechnische Verfahren, um strombasierte Kraftstoffe \u2013 auch Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) genannt \u2013 zeitnah in industriellem Ma\u00dfstab herzustellen. Am 16. Oktober 2023 hat das DLR in Leuna die Planung f\u00fcr die Anlage vorgestellt, die ab 2024 auf einem knapp f\u00fcnf Hektar gro\u00dfen Gel\u00e4nde des Chemiestandorts Leuna entstehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diese Planungsphase hat das BMDV bis zu 12,7 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Bewilligung der Umsetzungsphase in H\u00f6he eines mittleren dreistelligen Millionenbetrags soll Ende des Jahres erfolgen. Der Betrieb der Forschungsanlage ist zun\u00e4chst bis 2035 geplant, ein Weiterbetrieb dar\u00fcber hinaus angedacht. Es werden circa 100 Arbeitspl\u00e4tze in den Bereichen Bau, Anlagenbetrieb und Forschung entstehen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dlr.de\/de\/aktuelles\/nachrichten\/2023\/04\/technologieplattform-ptl-blick-in-die-zukunft\/visualisierung-der-technologieplattform-ptl-tpp\/@@images\/image-1600-b635dd8861c0cbbcc056ddee14cf281f.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Visualisierung der Technologieplattform PtL (TPP). Mit der TPP entwickelt das DLR Technologien f\u00fcr die industrielle Produktion strombasierter Kraftstoffe.<strong>\u00a9<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/de\/service\/impressum\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DLR (CC BY-NC-ND 3.0)<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDer Luftverkehr ist unverzichtbar in einer freien und globalisierten Welt. Deshalb sind strombasierte Kraftstoffe ein wichtiger Baustein, um die Mobilit\u00e4t der Zukunft klima- und umweltvertr\u00e4glicher zu machen. Mit der TPP wird das DLR gemeinsam mit namhaften Industrieunternehmen sowie Forschungseinrichtungen die daf\u00fcr notwendigen Technologien entwickeln und demonstrieren, um die Grundlagen f\u00fcr eine industriellen Produktion zu schaffen. So entsteht einmaliges Know-how mit dem wir den Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland weiter st\u00e4rken\u201c, sagte die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla anl\u00e4sslich der Veranstaltung in Leuna.<\/p>\n\n\n\n<p>Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin beim Bundesminister f\u00fcr Digitales und Verkehr: \u201eMit der vom BMDV gef\u00f6rderten Technologieplattform f\u00fcr Power-to-Liquid-Kraftstoffe entsteht in Leuna die weltweit gr\u00f6\u00dfte Forschungsanlage zur Herstellung von PtL-Kraftstoffen \u2013 an einem Ort mit gro\u00dfer industrieller Tradition im Herzen der Bundesrepublik. Das ist nicht nur eine Auszeichnung f\u00fcr die Region, sondern f\u00fcr den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland als Ganzes. Wir wollen international vorangehen und optimale Voraussetzungen f\u00fcr den Markthochlauf strombasierter Kraftstoffe schaffen. Die neue Forschungsanlage wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Technologien f\u00fcr die industrielle Produktion strombasierter Kraftstoffe zu entwickeln und zur Anwendung zu bringen. Der Aufbau der Technologieplattform ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und umweltvertr\u00e4glichen Mobilit\u00e4t.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ministerpr\u00e4sident Dr. Reiner Haseloff betonte: \u201eSachsen-Anhalt ist der ideale Standort f\u00fcr die Technologieplattform zu strombasierten Kraftstoffen. Wir haben eine moderne und leistungsf\u00e4hige Chemische Industrie mit \u00fcber hundertj\u00e4hriger Erfahrung. Wir sind f\u00fchrend bei der Nutzung regenerativer Energien und hier sind hervorragende Forschungseinrichtungen zu Hause. Die Technologieplattform ist ein wichtiger Baustein f\u00fcr den erfolgreichen Strukturwandel in der Region. Von Sachsen-Anhalt aus werden in den kommenden Jahren wesentliche Grundlagen f\u00fcr die Gestaltung der Energiewende in Deutschland geschaffen. Darauf k\u00f6nnen wir stolz sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDas industrielle Umfeld und die professionellen Infrastrukturen und Dienstleistungen am Chemiestandort Leuna werden dazu beitragen, den Weg erneuerbarer Kraftstoffe vom Technikum in die Praxis zu ebnen\u201c, erl\u00e4uterte Dr. Christof G\u00fcnther, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Standortbetreibers&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.infraleuna.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">InfraLeuna GmbH<\/a>. \u201eDie Auswahl des Standortes Leuna aus mehr als 60 Bewerbern durch das DLR motiviert uns f\u00fcr die weitere Transformation in Richtung Nachhaltigkeit und die aktive Verkn\u00fcpfung von Forschung, Entwicklung und industrieller Praxis. Der Standort Leuna wird neben der Biotechnologie auf einem weiteren zukunftstr\u00e4chtigen Feld chemischer Produktion Technologiebetreiber in Europa sein\u201c, so Christof G\u00fcnther weiter.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"aa4d5e05-f18b-47ff-82da-255dd7f26981\">Bisher gr\u00f6\u00dfte Forschungsanlage f\u00fcr industrielle Produktion von strombasierten Kraftstoffen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Technologieplattform PtL besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Anlagenstr\u00e4ngen: Der Schwerpunkt des Demonstrationsstrangs liegt auf dem Kampagnenbetrieb einer semi-industriellen Anlage zur Produktion strombasierter Kraftstoffe. Die Kapazit\u00e4t betr\u00e4gt bis zu 10.000 Tonnen pro Jahr. Aktuell w\u00e4re die TPP damit die weltweit gr\u00f6\u00dfte Forschungsanlage im Bereich der strombasierten Kraftstoffe. Mit dem Demonstrationsstrang gehen die Forschenden Fragen nach, wie Herstellungsprozesse m\u00f6glichst effizient auf ein semi-industrielles Level hochskaliert und Betriebsparameter optimiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus erneuerbarem Strom und Wasser produziert der Demonstrationsstrang der TPP mittels Elektrolyse zun\u00e4chst Wasserstoff. Der Strom stammt ausschlie\u00dflich aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Fotovoltaik und erf\u00fcllt die strengen Nachhaltigkeitskriterien der erneuerbare Energien Richtlinie (RED II) der EU. Bei Bedarf wird der Wasserstoff in gro\u00dfen Speichern mit einer Kapazit\u00e4t von 24 Stunden Volllast-Betrieb zwischengelagert. Dann wird er mit CO<sub>2<\/sub>&nbsp;aus der Luft und aus biogenen Quellen \u2013 zum Beispiel Biogas-Anlagen oder Biomasse-Kesseln \u2013 in ein Synthesegas umgewandelt. Anschlie\u00dfend folgt die sogenannte Fischer-Tropsch-Synthese. In diesem bereits industriell ausgereiften Prozess wird aus dem Synthesegas ein synthetisches, strombasiertes Roh\u00f6l gewonnen. Aufgrund der unterschiedlichen chemischen Zusammensetzung lassen sich die Prozesse der Erd\u00f6laufbereitung nicht direkt auf das aus erneuerbaren Ressourcen gewonnene synthetische, strombasierte Roh\u00f6l, sogenanntes Syncrude, \u00fcbertragen. Deshalb muss auch die anschlie\u00dfende Weiterverarbeitung zu normgerechten Kraftstoffen an das Syncrude angepasst und optimiert werden. Die gewonnenen Kraftstoffe k\u00f6nnen dann insbesondere f\u00fcr die klimavertr\u00e4gliche Luftfahrt sowie Schifffahrt und den bodengebundenen Verkehr genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Forschungsstrang \u2013 mit einer Kapazit\u00e4t von 100 Tonnen pro Jahr \u2013 entwickelt das DLR mit Wissenschaft und Industrie innovative Technologien weiter und erprobt neue Ans\u00e4tze, um Produktionsprozesse und Kraftstoffeigenschaften zu verbessern. Zudem untersucht es, wie strombasierte Kraftstoffe auch auf Basis von \u201egr\u00fcnem\u201c Methanol hergestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"a652ccd0-22ab-4641-8b2c-075ba602bf38\">Fuel Design: gezielte Kraftstoff-Entwicklung reduziert auch Nicht-CO<sub>2<\/sub>-Effekte<\/h3>\n\n\n\n<p>Strombasierte Kraftstoffe haben das Potenzial, nicht nur gr\u00f6\u00dfere Mengen an CO<sub>2<\/sub>&nbsp;einzusparen, sondern auch die sogenannten Nicht-CO<sub>2<\/sub>-Effekte erheblich zu senken. Dazu geh\u00f6rt der Aussto\u00df von Stickoxiden, Ru\u00dfpartikeln oder Wasserdampf. In der Luftfahrt ist die Klimawirkung der Nicht-CO<sub>2<\/sub>-Effekte derzeit deutlich gr\u00f6\u00dfer als die Klimawirkung des freigesetzten CO<sub>2<\/sub>. Zum Beispiel k\u00f6nnen Ru\u00dfpartikel und Wasserdampf in der Atmosph\u00e4re Kondensstreifen verursachen, die einen zus\u00e4tzlich w\u00e4rmenden Effekt haben. Strombasierte Kraftstoffe bieten in diesem Kontext einen weiteren Vorteil: den des sogenannten Fuel Designs. Das hei\u00dft, die chemische Zusammensetzung dieser Kraftstoffe l\u00e4sst sich so optimieren, dass beim Verbrennungsprozess beispielsweise kein Ru\u00df oder Feinstaub mehr entsteht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dlr.de\/de\/aktuelles\/nachrichten\/2023\/01\/technologie-plattform-ptl-dlr-forscht-fuer-industrielle-produktion\/foerderung-und-projekttraeger\/@@images\/image-1600-747f9b929633c43f24b651869c3852eb.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00f6rderung und Projekttr\u00e4ger<br><strong>\u00a9<\/strong>\u00a0Federal Ministry for Digital and Transport, NOW, VDI-VDE-IT<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Das Projekt Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, wird im Rahmen des Gesamtkonzepts Erneuerbare Kraftstoffe mit insgesamt 12,7 Millionen Euro durch das Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr gef\u00f6rdert. Die Entwicklungsplattform f\u00fcr PtL-Kraftstoffe wird von der NOW GmbH koordiniert und durch die Projekttr\u00e4ger VDI\/VDE Innovation + Technik GmbH umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"de86bebb-c6a4-48e4-9fe6-8d716e62348c\">Was sind strombasierte Kraftstoffe?<\/h3>\n\n\n\n<p>Strombasierte Kraftstoffe \u2013 auch E-Fuels oder Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) genannt \u2013 sind fl\u00fcssige Kraftstoffe. Um sie herzustellen, kommen Kohlenstoff zum Beispiel aus der Luft und Wasserstoff, der mittels Elektrolyse gewonnen wird, zum Einsatz. Wird der eingesetzte Strom mittels erneuerbarer Ressourcen wie Wind- oder Sonnenenergie produziert, sind die so erzeugten Kraftstoffe klimaneutral. Das hei\u00dft, sie setzen beim Verbrennungsprozess nur so viel CO<sub>2<\/sub>frei, wie bei ihrer Herstellung vorher gebunden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Mobilit\u00e4tsbereiche werden langfristig auf gro\u00dfe Mengen an fl\u00fcssigen Energietr\u00e4gern angewiesen sein. Dazu z\u00e4hlen insbesondere die Luft- und Schifffahrt, aber auch Fahrzeuge, die nicht ohne weiteres elektrifiziert werden k\u00f6nnen, weil sie sehr schwer sind und weite Distanzen \u00fcberbr\u00fccken m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Vorteil strombasierter Kraftstoffe: F\u00fcr Transport, Verteilung und Speicherung kann weitgehend auf bereits vorhandene Infrastruktur und Fahr- beziehungsweise Flugzeuge zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der&nbsp;Technologieplattform&nbsp;Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, errichtet das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) im sachsen-anhaltischen Leuna eine in Form und Gr\u00f6\u00dfe einzigartige Forschungs- und Demonstrationsanlage \u2013 gef\u00f6rdert vom&nbsp;Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr (BMDV). Im Mittelpunkt stehen Technologien und gro\u00dftechnische Verfahren, um strombasierte Kraftstoffe \u2013 auch Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) genannt \u2013 zeitnah in industriellem Ma\u00dfstab herzustellen. 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