{"id":133009,"date":"2023-10-12T07:23:00","date_gmt":"2023-10-12T05:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=133009"},"modified":"2023-10-07T16:03:14","modified_gmt":"2023-10-07T14:03:14","slug":"industriezusammenschluss-branchenverbande-prasentieren-gemeinsames-leitbild-zur-kreislaufwirtschaft-mit-kunststoffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/industriezusammenschluss-branchenverbande-prasentieren-gemeinsames-leitbild-zur-kreislaufwirtschaft-mit-kunststoffen\/","title":{"rendered":"Industriezusammenschluss: Branchenverb\u00e4nde pr\u00e4sentieren gemeinsames Leitbild zur Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"106\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/10\/600x106-bde-vci-pe.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-133017\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/10\/600x106-bde-vci-pe.png 600w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/10\/600x106-bde-vci-pe-300x53.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/10\/600x106-bde-vci-pe-150x27.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/10\/600x106-bde-vci-pe-400x71.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>In der Diskussion zur Kreislaufwirtschaftsstrategie gehen die Wirtschaftsakteure chemische Industrie, Kunststoff- und Recyclingwirtschaft gemeinsam vor. Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft,&nbsp;PlasticsEurope&nbsp;Deutschland e.V. und VCI Verband der chemischen Industrie haben hierzu ein Leitbild zu einer Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen in Deutschland pr\u00e4sentiert. Mit ihrem Leitbild positionieren sich die Fachverb\u00e4nde gemeinsam und geben Empfehlungen zur Verbesserung der heute noch nicht befriedigenden Recyclingsituation bei Kunststoffen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kernaussage des Papiers ist das klare Bekenntnis der Industrie sowohl zur Priorit\u00e4t f\u00fcr das mechanische Recycling als auch zu angemessenen Rahmenbedingungen f\u00fcr das chemische Recycling. Mechanisches, physikalisches und chemisches Recycling m\u00fcssen sich dahingehend erg\u00e4nzen, dass quantitativ und qualitativ besser recycelt wird und Umweltbelastungen reduziert werden k\u00f6nnen. S\u00e4mtliche Kunststoffabf\u00e4lle, die mechanisch recycelt werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen auch mechanisch recycelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrer Vorlage mahnen die Branchenverb\u00e4nde u.a. an, bereits beim Design der Produkte auf eine mechanische Recyclingf\u00e4higkeit sowie auf eine Reduzierung des Materialeinsatzes im Sinne der Abfallvermeidung zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Sammlung und Sortierung von Kunststoffabf\u00e4llen aus Privathaushalten, Industrie und Gewerbe, bei der bereits viel erreicht worden ist, m\u00fcssen noch weitere Anstrengungen unternommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut machen sich die drei Verb\u00e4nde f\u00fcr ein schnellstm\u00f6gliches Deponierungsverbot von Kunststoffabf\u00e4llen innerhalb der EU stark und pl\u00e4dieren f\u00fcr eine thermische Abfallverwertung von Kunststoffabf\u00e4llen, bei der die Abscheidung und Verwendung des dabei entstehenden CO<sub>2<\/sub> (CCU, Carbon Capture and Utilization) in die Kreislaufwirtschaft integriert werden. Ferner wollen die Verb\u00e4nde das globale Abkommen gegen Plastikm\u00fcll in der Umwelt aktiv unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bde.de\/documents\/626\/Gemeinsames_Leitbild_einer_Kreislaufwirtschaft_mit_Kunststoffen_2023_08_30.pdf\"><strong>Das vollst\u00e4ndige Positionspapier finden Sie hier.<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>BDE \u2013 Pr\u00e4sident Peter Kurth<\/strong> erkl\u00e4rt zum Leitbild: \u201eWir unterst\u00fctzen die Erarbeitung einer nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie. Wir verstehen sie auch als Impuls, dass sich die Wirtschaftsakteure um gemeinsame, ambitionierte und praxistaugliche Vorschl\u00e4ge bem\u00fchen. Es ist der Kunststoff- und der Recyclingwirtschaft in dem Konzept gelungen, nicht nur die eigenen Vorstellungen f\u00fcr die Verbesserung des Recyclings zu formulieren, sondern auch die Positionen der Partner zu verstehen und mit den eigenen Ideen zu verzahnen. Niemandem hilft, wenn mechanisches und chemisches Recycling nur gegeneinander ausgespielt werden. Beide Verwertungswege m\u00fcssen sinnvoll verkn\u00fcpft werden. Priorit\u00e4t f\u00fcr das mechanische Recycling ist eine gemeinsame \u00dcberzeugung, aber auch die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die chemisches Recycling f\u00fcr die Abfallstr\u00f6me sinnvoll erm\u00f6glicht, die nicht mechanisch recycelt werden k\u00f6nnen. Unser Papier nimmt den gesamten Lebenszyklus und auch internationale Aspekte in den Blick und fusst auf dem gemeinsamen Verst\u00e4ndnis, da\u00df Kunststoff als Werkstoff ebenso unverzichtbar ist, wie&nbsp;die Kunststoffindustrie in Deutschland.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von <strong>Plastics Europe Deutschland, Ingemar B\u00fchler<\/strong>, erg\u00e4nzt: \u201eDer BDE und seine Mitglieder sind unsere Partner bei der gemeinsamen Aufgabe, die Kunststoffproduktion vom Verbrauch fossiler Ressourcen und dem Aussto\u00df von CO<sub>2<\/sub> zu entkoppeln. Daf\u00fcr muss es uns gelingen, mechanische Recyclingverfahren noch deutlich zu st\u00e4rken und dort durch chemische Verfahren zu erg\u00e4nzen, wo wir heute noch wertvolle Rohstoffe verlieren, beispielsweise durch die Verbrennung. Mit der chemischen Industrie k\u00f6nnen wir weitere alternative Rohstoffquellen \u00fcber die Nutzung von CO<sub>2<\/sub> als Rohstoff und \u00fcber Biomasse erschlie\u00dfen. All das zusammen wird uns helfen, Klima und Umwelt zu sch\u00fctzen und das Plastiksystem zur\u00fcck in die planetaren Grenzen zu f\u00fchren.\u201c&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Norbert Theihs, Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Leiter des VCI<\/strong> Hauptstadtb\u00fcros f\u00fchrt aus: \u201eUm die Chemieindustrie erfolgreich zirkul\u00e4r und klimaneutral zu machen, m\u00fcssen wir in Deutschland jetzt die Weichen stellen. Von fortschrittlichen Recyclingtechnologien bis zu den rechtlichen Rahmenbedingungen \u2013 unsere Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie muss ein Rundum-Paket sein. Dies ist nicht nur ein Schritt zum Klimaschutz, sondern auch eine Investition in Deutschlands Position als Innovationsf\u00fchrer in der Chemie- und Recyclingbranche. Ohne die richtigen wirtschaftlichen Anreize, einschlie\u00dflich wettbewerbsf\u00e4higer Strompreise, riskieren wir jedoch, unser Innovationspotenzial ungenutzt zu lassen. F\u00fcr eine erfolgreiche Transformation ist ein Industriestrompreis unverzichtbar.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Peter Kurth, Pr\u00e4sident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Peter Kurth wurde am 5. April 1960 in Siegburg geboren. Er studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn und in Freiburg\/Breisgau. Nach einem Referendariat in Berlin als Beisitzer von 1985 bis 1988 war er im Land Berlin im Bereich der Sozial- und Betriebswirtschaftslehre t\u00e4tig, bevor er von 1989 bis 1994 im Banken- und Finanzwesen arbeitete. Von 1994 bis 1999 war er &nbsp;Staatssekret\u00e4r in der Senatsverwaltung f\u00fcr Finanzen &nbsp;und anschlie\u00dfend bis 2001 Senator in derselben Senatsverwaltung. Von 2001 bis 2006 war er Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und von 2001 bis 2009 Mitglied des Vorstands der ALBA AG. Seit Oktober 2009 ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Pr\u00e4sident des BDE Bundesverband der Deutschen Abfall-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf europ\u00e4ischer Ebene engagierte sich der Verbandschef. Von Februar 2011 bis Juni 2014 und von 2020 bis 2022 war er Pr\u00e4sident der FEAD, der Europ\u00e4ische F\u00f6deration der Entsorgungswirtschaft. Dazwischen wirkte er als deren Vizepr\u00e4sident. Seit November 2012 ist er Mitglied im Pr\u00e4sidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ingemar B\u00fchler,&nbsp;Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer PlasticsEurope Deutschland e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ingemar Friedrich B\u00fchler wurde im Mai 1981 in Leverkusen geboren und wuchs im Bergischen Land auf. Er studierte Internationale Politikwissenschaften an der Universit\u00e4t Erlangen und erwarb ein Executive Global Business Diploma, sowie mehrere Auszeichnungen im Bereich Strategieentwicklung und Verhandlungsf\u00fchrung an der Said Business School der University of Oxford. W\u00e4hrend des Studiums und in den ersten Berufsjahren war er zun\u00e4chst f\u00fcr politische Stiftungen (FES, SWP, SNV) und f\u00fcr das Ausw\u00e4rtige Amt in Berlin t\u00e4tig. Er spricht flie\u00dfend Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch und Spanisch.<\/p>\n\n\n\n<p>2009 trat Ingemar B\u00fchler in die Bayer AG ein. Nach ersten Aufgaben als Projektmanager und Referent im Vorstandsb\u00fcro \u00fcbernahm er die Leitung des Teams Internationale Politik. Von Anfang 2014 bis Ende 2016 leitete er die Abteilung Strategie-, Vorstands- und Finanzmarktkommunikation der Agrarsparte der Bayer AG.&nbsp;Von 2016 bis 2019 war er dort als Stabsleiter und Vorstandsreferent t\u00e4tig. Im Anschluss \u00fcbernahm er die Leitung der Abteilung Public Affairs &amp; Sustainability und leitete eine Task Force f\u00fcr Zulassungen- und Genehmigungsverfahren in der EU.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1. Januar 2021 ist Ingemar B\u00fchler Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von PlasticsEurope Deutschland e.V. mit B\u00fcros und Frankfurt am Main und Berlin. Ingemar B\u00fchler ist verheiratet und Vater von zwei T\u00f6chtern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Norbert Theihs, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hauptstadtb\u00fcro, VCI<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre und nach seiner Arbeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Finanzwissenschaft an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen nahm Norbert Theihs 1993 seine T\u00e4tigkeit beim Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) in Frankfurt am Main auf. Ab 1995 leitete er den Bereich Volkswirtschaft des VCI, bevor er 1998 als nationaler Experte zur Europ\u00e4ischen Kommission nach Br\u00fcssel wechselte. Berufsbegleitend schloss er 2001 ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der United Business Institutes\/Mercer University in Br\u00fcssel mit dem MBA ab.<\/p>\n\n\n\n<p>2001 nahm Norbert Theihs seine T\u00e4tigkeit f\u00fcr den VCI im Europab\u00fcro Br\u00fcssel auf. 2003 wechselte er in das VCI-Hauptstadtb\u00fcro nach Berlin, dessen Leitung er 2004 \u00fcbernommen hat. Seit 2011 ist er zus\u00e4tzlich f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbereich Mittelstand im VCI zust\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den <strong>Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V. (BDE)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V. wurde 1961 gegr\u00fcndet und ist der Branchenverband der Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft. Seine etwa 850 Mitgliedsunternehmen repr\u00e4sentieren 75 Prozent des privatwirtschaftlich erbrachten Umsatzes in den Wirtschaftszweigen \u201eAbwasserentsorgung\u201c, \u201eSammlung, Behandlung, Beseitigung und Recycling von Abf\u00e4llen\u201c sowie \u201eBeseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung\u201c und bilden so die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette der Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber <strong>Plastics Europe Deutschland (PED)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Plastics Europe ist der paneurop\u00e4ische Verband der Kunststofferzeuger mit B\u00fcros in mehreren Wirtschaftszentren Europas. Mit fast 100 Mitgliedsunternehmen, die f\u00fcr mehr als 90 Prozent der Kunststoffproduktion in Europa stehen, ist der Verband ein bedeutender Akteur der Kunststoffindustrie mit der Verantwortung, offen und eng mit den verschiedensten Interessengruppen zusammenzuarbeiten \u2013 um sichere, kreislauff\u00e4hige und ressourcenschonende Ideen und Produkte zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den <strong>Verband der Chemischen Industrie (VCI)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der VCI und seine Fachverb\u00e4nde vertreten die Interessen von rund 1.900 Unternehmen aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie und chemienaher Wirtschaftszweige gegen\u00fcber Politik, Beh\u00f6rden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. 2022 setzten die Mitgliedsunternehmen des VCI rund 260 Milliarden Euro um und besch\u00e4ftigten knapp 550.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Diskussion zur Kreislaufwirtschaftsstrategie gehen die Wirtschaftsakteure chemische Industrie, Kunststoff- und Recyclingwirtschaft gemeinsam vor. 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