{"id":132515,"date":"2023-10-05T07:20:00","date_gmt":"2023-10-05T05:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=132515"},"modified":"2023-10-04T13:31:18","modified_gmt":"2023-10-04T11:31:18","slug":"das-irrefuhrende-recycling-symbol-soll-verschwinden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/das-irrefuhrende-recycling-symbol-soll-verschwinden\/","title":{"rendered":"Das irref\u00fchrende Recycling-Symbol soll verschwinden"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Jan Dell sammelt Plastik-Abf\u00e4lle. Vorzugsweise solche, die das bekannte dreieckige Recycling-Symbol tragen. Wiederverwertet werden ihre Deckel, T\u00fctchen, Becher und Blister-Verpackungen aber nie, glaubt sie.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/09\/Recycling-Symbol-x-1024x592-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-132539\" style=\"width:671px;height:388px\" width=\"671\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/09\/Recycling-Symbol-x-1024x592-1.png 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/09\/Recycling-Symbol-x-1024x592-1-300x173.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/09\/Recycling-Symbol-x-1024x592-1-150x87.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/09\/Recycling-Symbol-x-1024x592-1-768x444.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/09\/Recycling-Symbol-x-1024x592-1-400x231.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 671px) 100vw, 671px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wo das \u00abRecycling-Dreieck\u00bb draufsteht, wird recycelt, stimmt\u2019s? Eher nicht.&nbsp;&nbsp;\u00a9 recycling.com&nbsp;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr die Verpackungsindustrie der USA k\u00f6nnte Dells \u00dcberzeugung weitreichende Folgen haben. Die Kalifornierin ist nicht nur Chemie-Ingenieurin, sondern seit 2018 auch eine \u00e4usserst effiziente Ein-Frau-NGO. Ihr Non-Profit \u00ab<a href=\"https:\/\/www.lastbeachcleanup.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Last Beach Cleanup<\/a>\u00bb setzt sich daf\u00fcr ein, dass Verpackungen nur mit den bekannten Dreiecks-Pfeilen (unser Titelbild) gekennzeichnet werden, wenn sie auch Chancen haben, recycelt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das dreieckige Symbol hat mit Kreislaufwirtschaft nichts zu tun<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele US-Amerikaner setzen die \u00abChasing Arrows\u00bb mit Wiederverwertung gleich. Ein Irrtum, dem auch viele Schweizer Konsument:innen aufsitzen. Urspr\u00fcnglich sollte das Symbol K\u00e4ufern und K\u00e4uferinnen zum einen anzeigen, dass ein Produkt wiederverwertbar ist. Zus\u00e4tzlich gibt ein Zahlencode an, woraus es besteht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/plastik-recycling.jpg\" alt=\"plastik-recycling\" class=\"wp-image-496989\" style=\"width:638px;height:399px\" width=\"638\" height=\"399\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das dreieckige Symbol auf Plastikprodukten zeigt an, aus welchem Material sie bestehen. Mit der Recyclingf\u00e4higkeit hat es nichts zu tun.&nbsp;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Die Zahl 1 steht dabei f\u00fcr PET (Polyethylenterephthalat), 2 f\u00fcr PEHD oder HDPE (High Density Polyethylen), im allgemeinen Sprachgebrach kurz PE. In den meisten Teilen der USA werden nur Beh\u00e4lter mit den Symbolen 1 und 2 halbwegs zuverl\u00e4ssig recycelt. Das heisst: zu etwa 30 Prozent. Die meisten anderen Verpackungen w\u00fcrden deponiert oder verschmutzten die Gew\u00e4sser, schreibt die&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2023\/09\/01\/headway\/plastic-recycling-california-law.html\" target=\"_blank\">\u00abNew York Times\u00bb<\/a>, die Jan Dells Herzensprojekt vorstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in der Schweiz werden die Stoffe 1 und 2 gesammelt, das heisst PET-Flaschen und Beh\u00e4lter aus HDPE wie Waschmittelflaschen. F\u00fcr andere Plastikarten gibt es einige kleinere lokale Initiativen. Swissrecycling f\u00fchrt auf seiner Website einige davon auf. Die meisten anderen Plastikprodukte werden verbrannt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDie Dreieckssymbole, welche \u00fcberall zu finden sind, kennzeichnen Materialeigenschaften und sagen nichts \u00fcber die Recycling-F\u00e4higkeit eines Produktes oder einer Verpackung aus oder ob es ein Recyclingsystem dazu gibt\u00bb,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.swissrecycling.ch\/de\/wertstoffe-wissen\/wertstoffe\/kunststoff\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gibt der Verband an<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abgeben heisst noch nicht Recyceln<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Recycling-Symbol suggeriert, dass ein Produkt wiederverwertet wird, obwohl die meisten Menschen in der Schweiz wissen, dass nur PET und PE (Polyethylen) wiederverwertet werden. In der Schweiz wie in den USA haben Verpackungen, die mit dem Recycling-Dreieck und den Zahlen 3 bis 7 bezeichnet sind, so gut wie keine Chancen, jemals recycelt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige davon, zum Beispiel das mit 5 bezeichnete Polypropylen, werden zum Teil von US-Wiederverwertern angenommen. Wirklich recycelt werden sie aber nicht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ab Herbst 2025 gelten in Kalifornien andere Regeln<\/h3>\n\n\n\n<p>Jan Dell will das \u00e4ndern und ist dabei weit gekommen. Die Kalifornierin aus Orange County sass unter anderem im Beratendengremium f\u00fcr ein neues kalifornisches Labeling-Gesetz. Das Gesetz verbietet es, das Dreiecks- oder Pfeilsymbol auf Plastikprodukten zu platzieren, die in Kalifornien nicht mehrheitlich recycelt werden. Es soll ab Herbst 2025 in Kraft treten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/CC-Copy-of-Plantd-Article-Size-1.jpg\" alt=\"CC-Copy-of-Plantd-Article-Size-1\" class=\"wp-image-496987\" style=\"width:594px;height:446px\" width=\"594\" height=\"446\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jan Dell bei einem Beach-Cleanup&nbsp;\u00a9&nbsp;<a href=\"https:\/\/plantd.co\/a-must-read-letter-from-the-future-the-last-beach-cleanup\/\">Jan Dell<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Dell sieht in dieser Vorschrift einen der Dreh- und Angelpunkte, um Plastik nachhaltiger zu machen. Das Datum des Inkrafttretens ist dabei kein Zufall. Bis 2025, haben 25 Plastikhersteller in einer&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Top-25_Sustainability-Commitments-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Selbstverpflichtung<\/a>&nbsp;versprochen, sollen ihre Verpackungen zu 100 Prozent recycelbar sein. Unter den Unterzeichnern finden sich grosse Produzenten wie Nestl\u00e9 und Coca-Cola. Der Druck, dieses Ziel zu erreichen, werde einen Innovationsschub ausl\u00f6sen, hofft sie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Am Ende nur Wishcycling<\/h3>\n\n\n\n<p>Die engagierte Kalifornierin m\u00f6chte damit eine alte Diskussion beenden. Eigentlich k\u00f6nnte man annehmen, dass der Begriff \u00abRecyling\u00bb eindeutig ist: Was so bezeichnet wird, ist Teil der Kreislaufwirtschaft und wird in den Verwertungsprozess zur\u00fcckgef\u00fchrt. Das denkt sich zumindest der Durchschnittskonsument, hier wie in den USA.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich ist es h\u00f6chst unterschiedlich, wer was unter Recycling versteht (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/abfaelle\/greenpeace-an-mehrweg-fuehrt-kein-weg-vorbei\/\" target=\"_blank\">Infosperber berichtete<\/a>). Viele Hersteller argumentieren, dass es nicht darum gehe, was recycelt wird. Stattdessen orientieren sie sich daran, was recycelt werden&nbsp;<em>k\u00f6nnte<\/em>. Und zwar dann, wenn gen\u00fcgend Mittel in den Aufbau einer Recycling-Infrastruktur gesteckt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein grosser Teil dessen, was als Recycling bezeichnet wird, ist in Tat und Wahrheit also eine Vision von Kreislaufwirtschaft. Immerhin gibt es ein Wort f\u00fcr diesen Zustand: Wishcycling \u2013 der Wunsch, dass etwas, was ins Recycling gegeben wird, auch tats\u00e4chlich wiederverwertet wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Recycling-L\u00fcge<\/h2>\n\n\n\n<p>Umweltorganisationen prangern dieses \u00abMissverst\u00e4ndnis\u00bb schon lange an. Greenpeace oder die Dachorganisation Break free from Plastic bezeichnen die derzeitigen Zust\u00e4nde als Konsumentent\u00e4uschung und fordern ein weitreichendes Verbot von Einmalartikeln aus Plastik.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut einer Recherche von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.npr.org\/2020\/09\/11\/897692090\/how-big-oil-misled-the-public-into-believing-plastic-would-be-recycled\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">NPR und PBS<\/a>&nbsp;wissen die Plastikproduzenten, dass der gr\u00f6sste Teil des Plastikm\u00fclls nicht wieder in den Kreislauf gelangt. W\u00fcrden sie darauf angesprochen, vermieden sie Diskussionen und blockten Kritik ab. Das gelte selbst dann, wenn die Kritik von Branchen-Insidern komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem allerdings ist augenscheinlich f\u00fcr alle, die es wissen wollen: Die Welt erstickt in Plastikm\u00fcll. Derzeit werden&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.unep.org\/interactives\/beat-plastic-pollution\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">weltweit j\u00e4hrlich rund 400 Millionen Tonnen Plastik<\/a>&nbsp;hergestellt. Nach Prognosen wird sich diese Menge bis 2050 verdreifachen. Immerhin ein Drittel des weltweit hergestellten Plastiks wird f\u00fcr Verpackungen verwendet. Nur&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/sciadv.1700782\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">neun Prozent<\/a>&nbsp;aller jemals hergestellten Plastikprodukte wurden bisher recycelt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wahrhaftigkeits-Gesetz k\u00f6nnte irref\u00fchrende Bezeichnung verbannen<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit dem Recycling-Symbol auf PP-Verpackungen, die nur zu rund drei Prozent wieder in den Kreislauf gelangen, w\u00e4re mit Dells Wahrhaftigkeits-Gesetz ab Herbst 2025 aber Schluss. Eine Plastiksorte darf dann in Kalifornien nur noch als recycelbar bezeichnet werden, wenn 60 Prozent aller Einwohner Zugang zu einer Abgabestelle haben, die sie annimmt. 60 Prozent dieser Abgabestellen m\u00fcssen Zugang zu einem Recyclingunternehmen haben, das den Stoff auch wirklich verwertet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kalifornische Gesetz k\u00f6nnte den Umgang mit Plastik in den gesamten USA ver\u00e4ndern, vielleicht sogar weltweit. Plastikverpackungen sind Massenware und werden auf der ganzen Welt benutzt. Dass Hersteller Verpackungen nur f\u00fcr Kalifornien produzieren, ist unwahrscheinlich. Zum einen, weil es kaum praktikabel ist, zum anderen, weil andere US-Staaten in ihrer Gesetzgebung nachziehen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Informationen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2023\/09\/01\/headway\/plastic-recycling-california-law.html\">Can Plastic Recycling Ever Really Work?<\/a>\u00bb, New York Times<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.npr.org\/2020\/09\/11\/897692090\/how-big-oil-misled-the-public-into-believing-plastic-would-be-recycled\">How Big Oil Misled The Public Into Believing Plastic Would Be Recycled<\/a>\u00bb, npr<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/markets\/commodities\/exclusive-california-commission-claims-retailers-violating-plastic-bag-law-2021-12-28\/\">EXCLUSIVE California commission claims retailers violating plastic bag law<\/a>\u00bb, Reuters (2021)<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/abfaelle\/plastikmuell-fuer-die-ewigkeit\/\">Plastikm\u00fcll f\u00fcr die Ewigkeit<\/a>\u00bb, Daniela Gschweng f\u00fcr Infosperber 11\/2023<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/abfaelle\/greenpeace-an-mehrweg-fuehrt-kein-weg-vorbei\/\">Greenpeace: An Mehrweg f\u00fchrt kein Weg vorbei<\/a>\u00bb, Daniela Gschweng f\u00fcr Infosperber 10\/2021<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/abfaelle\/reiche-laender-ueberhaeufen-die-armen-mit-plastikmuell\/\">Reiche L\u00e4nder \u00fcberh\u00e4ufen die armen mit Plastikm\u00fcll<\/a>\u00bb, Daniela Gschweng f\u00fcr Infosperber 04\/2023<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/abfaelle\/zu-viel-plastik-und-kein-plan-client-earth-verklagt-danone\/\">Zu viel Plastik und kein Plan: Client Earth verklagt Danone<\/a>\u00bb, Daniela Gschweng f\u00fcr Infosperber 03\/2023<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/uebriges-umwelt\/wir-menschen-entsorgen-pro-stunde-675-tonnen-muell-in-meere\/\">Wir Menschen \u2039entsorgen\u203a pro Stunde 675 Tonnen M\u00fcll in Meere<\/a>\u00bb, Infosperber 09\/2022<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/wasser-gewaesser\/die-unbekannte-plastik-pest-die-die-weltmeere-bedroht\/\">Die unbekannte Plastik-Pest, welche die Weltmeere bedroht<\/a>\u00bb, Daniela Gschweng f\u00fcr Infosperber 12\/2021<\/li>\n\n\n\n<li>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/lobbys\/plastikmuell-immer-die-gleichen\/\">Plastikm\u00fcll: Immer die Gleichen<\/a>\u00bb, Daniela Gschweng f\u00fcr Infosperber 12\/2021<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jan Dell sammelt Plastik-Abf\u00e4lle. 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