{"id":13032,"date":"2012-08-15T00:00:00","date_gmt":"2012-08-14T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20120815-01n"},"modified":"2021-09-09T21:54:42","modified_gmt":"2021-09-09T19:54:42","slug":"die-kommende-revolution-cosub2sub-zusammen-mit-erneuerbaren-energien-knnen-als-quelle-fr-treibstoffe-chemikalien-und-kunststoffe-dienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/die-kommende-revolution-cosub2sub-zusammen-mit-erneuerbaren-energien-knnen-als-quelle-fr-treibstoffe-chemikalien-und-kunststoffe-dienen\/","title":{"rendered":"Die kommende Revolution: CO&lt;sub&gt;2&lt;\/sub&gt; zusammen mit erneuerbaren Energien k\u00f6nnen als Quelle f\u00fcr Treibstoffe, Chemikalien und Kunststoffe dienen"},"content":{"rendered":"<p><b>Zu diesem nachhaltigen Innovationssektor veranstaltet das nova-Institut (Deutschland) die weltweit gr\u00f6\u00dfte Konferenz: Vom 10. bis 11. Oktober 2012 geht es im Haus der Technik (Essen) um das Thema Kohlendioxid als Rohstoff f\u00fcr Treibstoffe, Chemikalien und Polymere. Weltweit f\u00fchrende Experten zur Kohlendioxid-Nutzung werden ihre neuesten Entwicklungen pr\u00e4sentieren und zur Diskussion stellen: <a href=\"http:\/\/www.co2-chemistry.eu\/\">www.co2-chemistry.eu<\/a><\/b><\/p>\n<p>Mehrere fortgeschrittene Forschungsprojekte bis hin zu kommerziellen L\u00f6sungen ebnen m\u00f6gliche Wege zur Nutzung von CO<sub>2<\/sub> als Rohstoff f\u00fcr die Chemieindustrie. Die Teilnehmer unserer Konferenz zum Thema &#8220;Kohlendioxid als Rohstoff f\u00fcr Chemie und Polymere&#8221; erhalten einen wertvollen \u00dcberblick \u00fcber die bereits erreichten Meilensteine auf dem Weg zu einer nachhaltigen CO<sub>2<\/sub>-\u00d6konomie, und erfahren au\u00dferdem von international f\u00fchrenden Unternehmen, Universit\u00e4ten und Forschungszentren, wie zuk\u00fcnftige L\u00f6sungswege aussehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dr. Fabrizio Sibilla &#8211; CO<sub>2<\/sub>-Experte des nova-Instituts &#8211; sagte, dass neue CO<sub>2<\/sub>-Verarbeitungs-verfahren eine Reihe von Vorteilen f\u00fcr die Umwelt mit sich bringen werden, weshalb einige L\u00e4nder, allen voran Australien, China und den USA, intensiv an der Erforschung von CO<sub>2<\/sub> als Rohstoff arbeiten. Wenn man CO<sub>2<\/sub> als Reaktionspartner einsetzt, kann man es mit Wasserstoff zu Methan oder Methanol reduzieren. Diese Ausgangsstoffe k\u00f6nnen dann beispielsweise zu Ethylen oder Propylen umgewandelt werden, welche als Bausteine f\u00fcr Polymere dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Technologie hierf\u00fcr ist bereits auf dem Markt, wo CO<sub>2<\/sub> schon als Reaktionspartner zum Beispiel zur Polyurethan- (Bayer) und Polykarbonatherstellung (DSM) eingesetzt wird. Viele weitere Unternehmen werden in den n\u00e4chsten zwei Jahren in diesen Bereich vorsto\u00dfen \u2013 einschlie\u00dflich der deutschen Chemieunternehmen BASF und Evonik.<\/p>\n<p>Ab 2030 wird die Industrie in der Lage sein, g\u00fcnstig CO<sub>2<\/sub> aus der Atmosph\u00e4re zu binden, aber bis dahin ist CO<sub>2<\/sub> aus der Verbrennung ein Weg, um die L\u00fccke zu f\u00fcllen. Die Herstellung von Wasserstoff ist sehr energieintensiv und f\u00fcr eine industrielle Massenproduktion ben\u00f6tigt man zudem viel Wasserstoff zu einem g\u00fcnstigeren Preis. Wasserstoff ist das Hauptproblem, der Rest der Technik ist bereits optimiert. Sobald dieses Problem gel\u00f6st ist, wird die Industrie in der Lage sein, praktisch alles \u00fcberall zu produzieren.<\/p>\n<p>Heutzutage geschieht die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff vor allem durch Solar-und Windenergie. In der Zukunft wird es m\u00f6glich sein, Photonen direkt zur Wasserspaltung zu nutzen &#8211; das wird der Schritt zur k\u00fcnstlichen Photosynthese sein, mit einem wesentlich h\u00f6heren Wirkungsgrad als nat\u00fcrliche Pflanzen. K\u00fcnstliche Bl\u00e4tter und k\u00fcnstliche Pflanzen k\u00f6nnen \u00fcberall platziert werden. Unter Verwendung von Kohlendioxid, Wasser und Sonneneinstrahlung k\u00f6nnen dann Kraftstoffe, Chemikalien und Kunststoffe produziert werden &#8211; und sogar Glukose.<\/p>\n<p><b>Konferenz zu Kohlendioxid als Rohstoff f\u00fcr die Chemie und Polymere \u202810. bis 11. Oktober 2012<\/b><br \/>\nHaus der Technik, Essen, Deutschland<br \/>\nHier finden Sie das finale Programm: <a href=\"http:\/\/www.co2-chemistry.eu\/\">http:\/\/www.co2-chemistry.eu<\/a><\/p>\n<p>Das nova-Institut erwartet mindestens 400 internationale Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft. Die Konferenzsprache ist Englisch.\u2028Verpassen Sie nicht die weltweit gr\u00f6\u00dfte Veranstaltung zu CO<sub>2<\/sub> als Rohstoff f\u00fcr Chemie und Polymere in 2012. Nutzen Sie die einmalige Chance, sich fr\u00fchzeitig und umfassend \u00fcber diesen innovativen Zukunftsbereich zu informieren!<\/p>\n<p><b>Kontakte:<\/b><br \/>\nDominik Vogt: <a href=\"mailto:dominik.vogt@nova-institut.de\">dominik.vogt@nova-institut.de<\/a><br \/>\nAchim Raschka: <a href=\"mailto:achim.raschka@nova-institut.de\">achim.raschka@nova-institut.de<\/a><\/p>\n<p>Diese Pressemitteilung als PDF:\u00a0<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/12-08-15-CO2-Pressetext-dt.pdf\">12-08-15 CO2 Pressetext dt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Zu diesem nachhaltigen Innovationssektor veranstaltet das nova-Institut (Deutschland) die weltweit gr&ouml;&szlig;te Konferenz: Vom 10. bis 11. 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