{"id":12784,"date":"2011-11-07T00:00:00","date_gmt":"2011-11-06T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20111107-01n"},"modified":"2018-02-16T14:14:49","modified_gmt":"2018-02-16T13:14:49","slug":"neues-forschungsinstitut-in-hannover-geht-an-den-start","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/neues-forschungsinstitut-in-hannover-geht-an-den-start\/","title":{"rendered":"Neues Forschungsinstitut in Hannover geht an den Start"},"content":{"rendered":"<p><b>Autobauteile oder B\u00fcroartikel aus nachhaltigen Biokunststoffen zu entwickeln, ist eines der Forschungsgebiete von Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres und seinem Team am Standort Ahlem der FHH. An der Fakult\u00e4t II wurde zum 1. November das &#8220;Institut f\u00fcr Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe&#8221; (IfBB) gegr\u00fcndet.<\/b><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcndung des Instituts kann als Konsequenz der bisherigen erfolgreichen Forschungsaktivit\u00e4ten an der Fachhochschule Hannover in diesem zukunftsweisenden Bereich gesehen werden. Die aktuellen und zuk\u00fcnftigen Forschungsaktivit\u00e4ten k\u00f6nnen nun noch besser geb\u00fcndelt, zielgerichteter weiter verfolgt und ausgebaut werden.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Arbeit am neuen Institut stehen die Herstellung sowie die gezielt anwendungsorientierte Entwicklung und Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen. Das Team um Hans-Josef Endres arbeitet dabei eng mit der Industrie zusammen. Hand in Hand begleiten Wissenschaft und Industrie den gesamten Prozess: von der chemischen Werkstoff- und Rezepturentwicklung \u00fcber die Maschinenhersteller und Prozessoptimierung bis zu den Biokunststoff verarbeitenden Betrieben.<\/p>\n<p>Im B\u00fcroartikelbereich haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise einen Korrekturroller in Zusammenarbeit mit der auch in Hannover ans\u00e4ssigen Firma Henkel entwickelt. In Zukunft sollen die biobasierten Kunststoffe auch mehr und mehr in der Automobilindustrie nutzbar sein. Auch hierzu gibt es bereits eine langj\u00e4hrige Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Volkswagen in Wolfsburg sowie der Firma KraussMaffei Technologies und KraussMaffei Berstorff.<\/p>\n<p>Das Interesse an diesen auf nachwachsenden Ressourcen basierenden Materialien w\u00e4chst zunehmend sowohl in der Politik als auch in der Industrie und beim Verbraucher. In vielen Produkten, wie etwa Jogurtbechern, Getr\u00e4nkeflaschen oder Sportger\u00e4ten sind erste biobasierte Kunststoffe heute bereits auf dem Markt zu finden. Diese Tendenz wird in den n\u00e4chsten Jahren weiter stark zunehmen. In diesem Zusammenhang ist das neu gegr\u00fcndete Institut f\u00fcr Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe sehr gut f\u00fcr die Zukunft aufgestellt.<\/p>\n<p><b>Kontakte<\/b><br \/>\nProf. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres<br \/>\nRaum: 315N<br \/>\nTel.: +49 511 9296-2212<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:hans-josef.endres@fh-hannover.de\">hans-josef.endres@fh-hannover.de<\/a><br \/>\nHeisterbergallee 12<br \/>\n30453 Hannover<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Marketing<br \/>\nFachhochschule Hannover (FHH)<br \/>\n\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Marketing (OeM)<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:oem@fh-hannover.de\">oem@fh-hannover.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Autobauteile oder B&uuml;roartikel aus nachhaltigen Biokunststoffen zu entwickeln, ist eines der Forschungsgebiete von Prof. Dr.-Ing. 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