{"id":12705,"date":"2011-06-01T00:00:00","date_gmt":"2011-05-31T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20110601-01n"},"modified":"2011-06-01T00:00:00","modified_gmt":"2011-05-31T22:00:00","slug":"proganic-gewinnt-design-plus-award-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/proganic-gewinnt-design-plus-award-2011\/","title":{"rendered":"PROGANIC&reg; gewinnt &#8220;Design Plus&#8221;-Award 2011"},"content":{"rendered":"<p><b>Nachdem das renommierte nova Institut PROGANIC\u00ae bereits 2010 zum &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2010&#8243; kr\u00f6nte und auch die Fachagentur f\u00fcr Nachwachsende Rohstoffe den bisher einzigen 100 Prozent erd\u00f6lfreien Biokunststoff der Welt w\u00fcrdigte, erhielt die PROGANIC GmbH &#038; Co. KG am 25. Mai 2011 offiziell den &#8220;Design Plus\u201d-Preis 2011. Dieser wird j\u00e4hrlich von der Wettbewerbs-Jury der &#8220;Material Vision\u201d, der Frankfurter Fachausstellung zum Thema Materialien f\u00fcr Produktentwicklung, Design und Architektur vergeben.<\/b><\/p>\n<p>Die Messe zeichnet damit in Zusammenarbeit mit dem Rat f\u00fcr Formgebung besondere Materialen, Halbzeuge und Produkte aus, bei deren Herstellung innovative Verarbeitungstechniken oder Werkstoffe angewendet wurden. Unter 106 Einreichungen aus 15 L\u00e4ndern haben die Juroren 32 Preistr\u00e4ger ermittelt. Bei der Auswahl stand der weitgehende Verzicht auf umweltbelastende Materialien und die Recyclingf\u00e4higkeit mehr denn je im Vordergrund. Auf diesem Sektor ist PROGANIC\u00ae fraglos der konsequenteste Werkstoff unter den Biopolymeren, da er vollst\u00e4ndig auf fossile Inhalte und Chemikalien verzichtet. Mit dem Material k\u00f6nnen Unternehmen praktisch alle herk\u00f6mmlichen Plastikprodukte ohne Umr\u00fcstaufwand ersetzen. Auf diese Weise bietet PROGANIC\u00ae der Industrie eine marktf\u00e4hige L\u00f6sung die nat\u00fcrlichen Ressourcen der Erde weitestm\u00f6glich zu schonen, Energie zu sparen und die Umweltbelastungen durch M\u00fcllvermeidung signifikant zu senken. Das Material wird durch die Proganic GmbH &#038; Co. KG in Rain am Lech vertrieben.<\/p>\n<p>PROGANIC\u00ae ist nicht nur ebenso verschlei\u00dffest wie herk\u00f6mmliches Plastik, wasserabweisend, lebensmittelecht und binnen eines Jahres gem\u00e4\u00df DIN-ISO 14851\/14852 kompostierbar, sondern auch formstabil bis ca. 100 \u00b0C. Der Biokunststoff besteht zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen (Glucose, pflanzliche Wachse) und Mineralien. Sogar die verwendeten Farbstoffe wurden auf rein mineralischer Basis hergestellt. Er entspricht der Lebensmittelbedarfsverordnung No. 1935\/2004 des Europ\u00e4ischen Parlamentes und erf\u00fcllt die Anforderungen der DIN EN 71, Teil 3, Sicherheit von Spielzeugen. Neben best\u00e4ndigen Gebrauchsartikeln wie Blument\u00f6pfen, Gie\u00dfkannen, Tabletts, Flaschen, Verschl\u00fcssen, Taschen und Beh\u00e4ltern aller Art eignet es sich auch f\u00fcr die Produktion von Wegwerf-Artikeln wie Einmalbesteck und Verpackungsfolien (bis 80 \u00b5m) sowie f\u00fcr Filamente bzw. Besen und B\u00fcrsten, aber auch f\u00fcr Textilien. Es kann dar\u00fcber hinaus uneingeschr\u00e4nkt zur Verpackung von Lebensmitteln und zur Produktion von Kinderspielzeug eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Mit einer Festigkeit von 4300N\/mm<sub>2<\/sub> ist PROGANIC\u00ae zudem durabler als ABS oder PS und verf\u00fcgt \u00fcber einen vergleichbaren Charpy-Index. Der Biokunststoff ist nicht eines der vielen biologisch abbaubaren Produkte, die kommerziell kompostiert werden m\u00fcssen, um tats\u00e4chlich in den nat\u00fcrlichen Kreislauf zur\u00fcckgef\u00fchrt werden zu k\u00f6nnen. De facto spaltet sich PROGANIC\u00ae im mikrobiologischen Klima eines Kompostes schneller als Fichte r\u00fcckstandsfrei in Wasser, CO<sub>2<\/sub> und Biomasse auf. Das Material kann wahlweise CO<sub>2<\/sub>-neutral kompostiert oder verbrannt, aber auch recycelt werden.<\/p>\n<p><b><i>\u00dcber Proganic<\/i><\/b><br \/>Die Proganic GmbH &#038; Co. KG wurde 2010 gegr\u00fcndet und hat seinen Vertriebssitz in M\u00fcnchen. Das Unternehmen fungiert international als Lizenzgeber des Biokunststoffes PROGANIC\u00ae. Dieses zu 100 Prozent erd\u00f6lfreie Biopolymer besteht aus PHA, nat\u00fcrlichen Wachsen und Mineralien. Im Hinblick auf die Produkteigenschaften ist es mit markt\u00fcblichen Kunststoffen vergleichbar: Es ist lebensmittelecht, wasserabweisend, UV-best\u00e4ndig und formstabil bis ca. 100\u00b0C. Mit einer Festigkeit von 4300N\/mm<sub>2<\/sub> ist PROGANIC\u00ae zudem durabler als ABS oder PS und verf\u00fcgt \u00fcber einen vergleichbaren Charpy-Index. <\/p>\n<p>Das Biopolymer baut sich \u00e4hnlich wie Holz bei 20\u00b0C gem\u00e4\u00df DIN EN 14851\/14852 innerhalb eines Jahres vollst\u00e4ndig ab. Das Material kann wahlweise CO<sub>2<\/sub>-neutral biologisch abgebaut und kompostiert oder verbrannt werden. Es entspricht der Lebensmittelbedarfsverordnung No. 1935\/2004 des Europ\u00e4ischen Parlamentes und erf\u00fcllt die Anforderungen der DIN EN 71, Teil 3, Sicherheit von Spielzeugen. Aufgrund seiner beispiellosen Biokompatibilit\u00e4t erhielt das zukunftsweisende Bioplastik-Label unter anderem die Auszeichnung &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2010&#8243;, &#8220;nawaro Produkt des Monats 4\/2010&#8243;, den &#8220;Best Green Style Award 2010&#8243; sowie den &#8220;Design Plus Award 2011&#8243;. Es wird bereits von innovativen Unternehmen wie Propper, Rival, bio.k. und Doraplast verarbeitet. PROGANIC\u00ae ist erkennbar an dem G\u00fctesiegel mit dem gr\u00fcnen Blatt.<\/p>\n<p><b>Kontakt<\/b><br \/>Proganic GmbH &#038; Co. KG<br \/>Kishwar Zuberi<br \/>M\u00fcnchner Stra\u00dfe 41<br \/>86641 Rain am Lech<br \/>Tel.: 09090-969-8<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:zuberi@propper.de\">zuberi@propper.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Nachdem das renommierte nova Institut PROGANIC&reg; bereits 2010 zum &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2010&Prime; kr&ouml;nte und auch die Fachagentur f&uuml;r Nachwachsende Rohstoffe den bisher einzigen 100<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[2671,2672,19232,4,2669,1516,2670],"class_list":["post-12705","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based","supplier-biok-","supplier-doraplast-kunststoffverarbeitungs-gmbh","supplier-fachagentur-nachwachsende-rohstoffe-e-v-fnr","supplier-nova-institut-gmbh","supplier-proganic-gmbh-co-kg","supplier-propper-gmbh","supplier-rival"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12705"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12705\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12705"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=12705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}