{"id":126742,"date":"2023-05-16T07:32:00","date_gmt":"2023-05-16T05:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=126742"},"modified":"2023-05-12T10:50:35","modified_gmt":"2023-05-12T08:50:35","slug":"papiersack-erfullt-stetig-wachsende-anzahl-an-regulationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/papiersack-erfullt-stetig-wachsende-anzahl-an-regulationen\/","title":{"rendered":"Papiersack erf\u00fcllt stetig wachsende Anzahl an Regulationen"},"content":{"rendered":"\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.papiersack.de\/typo3temp\/_processed_\/csm_Bild_Regulationen_d8be4c6ddf.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.24.34-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-126757\" width=\"410\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.24.34-1.png 819w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.24.34-1-300x172.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.24.34-1-150x86.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.24.34-1-768x441.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.24.34-1-400x230.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Verpackungen unterliegen einer Vielzahl von gesetzlichen Richtlinien und Verordnungen. Und st\u00e4ndig kommen neue hinzu. Das gilt auch f\u00fcr den Papiersack. Die deutschen Papiersackhersteller setzen sich t\u00e4glich mit den wachsenden Anforderungen auseinander, um ihren Kunden nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sichere und gesetzeskonforme Verpackungen anbieten zu k\u00f6nnen.<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um die sichere Anwendung einer Verpackung zu gew\u00e4hrleisten, gibt der Gesetzgeber verschiedene Richtlinien vor. Der Papiersack unterliegt sowohl verpackungsspezifischen als auch anwendungsbezogenen regulatorischen Anforderungen. \u00dcbergeordnet ist die Packaging and Packaging Waste Directive (PPWD), die voraussichtlich 2024 von der gleichnamigen europ\u00e4ischen Verordnung abgel\u00f6st wird. Bis dahin werden gro\u00dfe Teile dieser europ\u00e4ischen Richtlinie von den einzelnen Staaten in nationales Recht umgesetzt. In Deutschland geschieht das unter anderem \u00fcber das Deutsche Verpackungsgesetz. In einigen L\u00e4ndern gelten dar\u00fcber hinaus zus\u00e4tzliche verpackungsspezifische Regelungen. Daneben gelten unterschiedliche Richtlinien, je nachdem, welches Produkt in einen Sack gef\u00fcllt wird. Die Richtlinien zur guten Herstellungspraxis (Good Manufacturing Practice: GMP) greifen f\u00fcr verschiedene Herstellungsprodukte wie beispielsweise f\u00fcr Arzneimittel und deren Wirkstoffe sowie Lebensmittel. Dar\u00fcber hinaus gibt sie Herstellern einen Prozess vor, der die Qualit\u00e4tssicherung aller Produktionsabl\u00e4ufe und begleitenden Sicherheitsma\u00dfnahmen festlegt. Dieser muss nicht nur eingehalten, sondern auch umfassend dokumentiert werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Umgang mit Vorschriften in der Praxis<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Und wie sieht die Sicherstellung der Gesetzeskonformit\u00e4t in der Praxis aus? Im ersten Schritt nennt der Kunde seine Anforderungen an die Verpackung. Der Papiersackhersteller pr\u00fcft, ob er die Vorgaben erf\u00fcllen kann und best\u00e4tigt den Liefergegenstand. Zu jeder einzelnen Vorgabe muss er dem Kunden ein Lieferantendokument vorlegen, das die Sicherheit des jeweiligen Verpackungsstoffes anhand der geltenden Vorschriften und Prozesse belegt \u2013 vom Papier bis zum Klebstoff. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eIn dem Labyrinth von Verordnungen und Vorschriften kann man leicht den \u00dcberblick verlieren\u201c, sagt <strong>Karsten Hunger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gemeinschaft Papiersackindustrie e.V. (GemPSI)<\/strong>. \u201eDie deutsche Papiersackindustrie unterst\u00fctzt ihre Kunden und Lieferanten bestm\u00f6glich mit ihrem umfassenden Know-how und einer gewissenhaften Qualit\u00e4tssicherung und Dokumentation in Bezug auf Regulationen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Besonders streng reguliert: Papiers\u00e4cke f\u00fcr Lebensmittel<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"303\" height=\"210\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.30.png\" alt=\"Der Papiersack bietet optimalen Schutz f\u00fcr pulverf\u00f6rmige Lebensmittel. \" class=\"wp-image-126760\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.30.png 303w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.30-300x208.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.30-150x104.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px\" \/><figcaption>Der Papiersack bietet optimalen Schutz f\u00fcr pulverf\u00f6rmige Lebensmittel. \u00a9 GemPSI<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Papiers\u00e4cke f\u00fcr Lebensmittel unterliegen den vermutlich umfangreichsten gesetzlichen Vorgaben im Hinblick auf Sicherheit und Hygiene. Alle Materialien, die im Papiersack zum Einsatz kommen, m\u00fcssen f\u00fcr den Lebensmittelkontakt geeignet sein und als solche dokumentiert werden \u2013 vom Papier \u00fcber Barriereschichten bis hin zu Klebstoffen und Druckfarben. Dar\u00fcber hinaus unterscheiden sich die Regelungen je nach Art der Lebensmittel, Nutzungsbedingungen, Lagerdauer und -temperatur. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu den wichtigsten Vorgaben geh\u00f6rt die Rahmenverordnung (EG) Nr. 1935\/2004. Sie legt allgemeine Grunds\u00e4tze f\u00fcr Materialien mit Lebensmittelkontakt fest. Dazu kommen zahlreiche Verordnungen, unter anderem bez\u00fcglich der Herstellungspraktiken (2023\/2006), des Papiers (Empfehlung XXXVI des Bundesinstituts f\u00fcr Risikobewertung, BfR) und f\u00fcr Materialien aus Kunststoff (10\/2011). Einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber alle relevanten nationalen und europ\u00e4ischen Vorschriften und Verfahren, die zur Erfassung, Auswertung und Dokumentation aller notwendigen Informationen erforderlich sind, bietet der <a href=\"https:\/\/www.papiersack.de\/fileadmin\/user_upload\/Food_Contact_Guideline\/RZ2_Food_Contact_Guideline_DE_Korr3.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leitfaden f\u00fcr Papierverpackungen mit Lebensmittelkontakt<\/a> der European Paper Sack Research Group (ESG) . <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDie deutsche Papiersackindustrie sorgt mit einer sorgf\u00e4ltigen Materialauswahl, strengen Qualit\u00e4tssicherungen und einer l\u00fcckenlosen R\u00fcckverfolgbarkeit f\u00fcr den optimalen Schutz der zu verpackenden Lebensmittel\u201c, sagt <strong>Hunger<\/strong>. \u201eZudem stellt sie sicher, dass alle Formalit\u00e4ten f\u00fcr Konformit\u00e4t mit den gesetzlichen Vorgaben zum Lebensmittelkontakt eingehalten werden.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Korrekte Kennzeichnung bei Verpackungen f\u00fcr Gefahrgut<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"211\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.47.png\" alt=\" Verpackungen f\u00fcr Gefahrg\u00fcter unterliegen gesonderten Richtlinien und Kontrollen. \" class=\"wp-image-126759\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.47.png 320w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.47-300x198.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/05\/Bildschirmfoto-2023-05-11-um-12.53.47-150x99.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><figcaption>Verpackungen f\u00fcr Gefahrg\u00fcter unterliegen gesonderten Richtlinien und Kontrollen. \u00a9 GemPSI<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr Gefahrg\u00fcter gelten hohe Anforderungen an die Verpackung seitens der Gesetzgebung. Alle Stoffe, die als Gefahrgut gelten, sind weltweit g\u00fcltigen UN-Nummern zugeordnet. Anhand dieser ermittelt der Papiersackhersteller, welche Vorschriften f\u00fcr Verpackung und Transport gelten. Ob ein bestimmter Papiersack als Gefahrgutverpackung zugelassen wird, entscheidet das Bundesamt f\u00fcr Materialforschung und -pr\u00fcfung (BAM). <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eGrundlage daf\u00fcr ist ein spezielles Pr\u00fcfverfahren, dem der Sack regelm\u00e4\u00dfig unterzogen wird\u201c, erkl\u00e4rt<strong> Achim Gottmann, Qualit\u00e4tsmanager bei einem GemPSI-Mitgliedsunternehmen<\/strong>. \u201eJede zugelassene Verpackung erh\u00e4lt eine besondere Kennzeichnung.\u201c <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die UN-Pr\u00fcfnummer informiert \u00fcber Inhalt und Verpackung, Gefahrstoffsymbole \u00fcber Gefahren, die von einem Produkt ausgehen k\u00f6nnen. Eine Besonderheit: Amtlich zugelassene Gefahrgutverpackungen unterliegen einer erweiterten Produkthaftung. Von der Abf\u00fcllung \u00fcber den Transport bis hin zur Lagerung haftet der Hersteller f\u00fcr seine Verpackung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrokratischer Aufwand steigt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Je mehr Regulationen f\u00fcr die Verpackung eines bestimmten Produkts in Kraft sind, desto mehr Zeit ben\u00f6tigt die Dokumentation der Gesetzeskonformit\u00e4t. Doch auch unspezifische Kundenanforderungen k\u00f6nnen den Prozess verz\u00f6gern. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eViele unserer Kunden sind dazu \u00fcbergegangen, standardisierte Anforderungslisten durch den Einkauf herauszugeben. Diese sind f\u00fcr Bestellungen jeglicher Art einsetzbar, ob B\u00fcroklammern, Arbeitskleidung oder Papiers\u00e4cke\u201c, berichtet Gottmann. \u201eVon diesen seitenlangen Listen f\u00fchlen sich viele Lieferanten \u00fcberfordert. Denn daraus ist nicht ersichtlich, welche der Anforderungen sie erf\u00fcllen m\u00fcssen.\u201c <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es Abf\u00fcller, die ihre Produkte europaweit vertreiben. Obwohl der Papiersack eigentlich f\u00fcr wenige M\u00e4rkten vorgesehen ist, fordern sie, dass er potenziell in weiteren L\u00e4ndern eingesetzt werden kann. Da in den L\u00e4ndern unterschiedliche Richtlinien gelten k\u00f6nnen, erschwert dieser Anspruch die Dokumentation ebenfalls. Besonders kompliziert wird es, wenn ein Land mit einer Verordnung vorprescht, die nicht auf EU-Ebene verabschiedet ist. Dies ist beispielsweise in Frankreich mit dem Verbot von Mineral\u00f6len in Druckfarben geschehen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eUnsere Kunden forderten daraufhin entsprechende Zertifikate an, die belegen, dass unsere Druckfarben mineral\u00f6lfrei sind\u201c, so Gottmann. \u201eDa auf EU-Ebene noch keine derartige Zertifizierung festgelegt wurde, k\u00f6nnen wir ein solches Zertifikat nicht ausstellen. Damit sto\u00dfen wir bei den Kunden auf Unverst\u00e4ndnis.\u201c In solchen F\u00e4llen ist der b\u00fcrokratische Aufwand f\u00fcr kleine und mittelst\u00e4ndische Papiersackhersteller kaum noch handhabbar. <\/p><p>\u201eWir m\u00f6chten daf\u00fcr pl\u00e4dieren, den Aufwand f\u00fcr alle Beteiligten m\u00f6glichst gering zu halten\u201c, so <strong>Hunger<\/strong>. \u201eAls Verband bef\u00fcrworten wir daher europaweit g\u00fcltige Regelungen. In Zusammenarbeit mit unserem europ\u00e4ischen Dachverband EUROSAC sondieren wir kontinuierlich m\u00f6gliche Gesetzes\u00e4nderungen, damit unsere Mitglieder flexibel auf kurzfristige Bestimmungen eingehen k\u00f6nnen.\u201c&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitsicht und Flexibilit\u00e4t gefragt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auch langfristig ist Flexibilit\u00e4t gefragt, denn die deutsche Papiersackindustrie geht davon aus, dass Regulationen f\u00fcr Verpackungen k\u00fcnftig noch komplexer werden. Nachhaltigkeit und entsprechende Zertifizierungen werden eines der herausfordernden Zukunftsthemen sein. Ein Beispiel sind uneinheitliche Entsorgungssysteme f\u00fcr Verpackungen in den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, die durch nationale Kennzeichnungsvorschriften (z.B. Triman in Frankreich) den europ\u00e4ischen Binnenmarkt behindern. Dar\u00fcber hinaus ergeben sich regulatorische Zielkonflikte. So wird in allen laufenden und geplanten Gesetzesvorhaben der vermehrte Einsatz von Rezyklat gefordert. Ein Recyclinganteil im Papier erfordert in kontaktsensitiven Bereichen wie z.B. bei Lebensmittelkontakt jedoch oftmals den Einsatz von Barrieren. Diese k\u00f6nnen in einigen F\u00e4llen die geforderte Recyclingf\u00e4higkeit des Papiersacks erschweren. Au\u00dferdem wird bei der Verwendung von Rezyklat mehr Material ben\u00f6tigt, um die gleiche Rei\u00dffestigkeit zu erreichen. Das wiederum l\u00e4uft der Ressourceneffizienz entgegen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eGefragt sind m\u00f6glichst ressourcenschonende Verpackungen, die so wenig Material wie m\u00f6glich nutzen und gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Sicherheit, auch bei Lebensmittelkontakt bieten\u201c, sagt <strong>Hunger.<\/strong> \u201eAuf diesem Gebiet wird derzeit viel geforscht. Unser Ziel ist es, unseren Kunden auch in Zukunft sichere Verpackungen bieten zu k\u00f6nnen, die allen Regulationen gerecht werden. Deshalb bauen wir unsere Expertise stetig aus und agieren vorausschauend und flexibel auf kurz- sowie langfristige Trends und Entwicklungen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><sup>1 <\/sup>EUROSAC und CEPI Eurokraft, Leitfaden f\u00fcr den Lebensmittelkontakt, Oktober 2020<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber die Gemeinschaft Papiersackindustrie e. V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Gemeinschaft Papiersackindustrie e.V. (GemPSI) ist der deutsche Fachverband der Hersteller von Papiers\u00e4cken und als solcher Mitglied&nbsp;der \u201eWirtschaftsverb\u00e4nde Papierverarbeitung e.V.\u201c (WPV). Die GemPSI unterst\u00fctzt die Mitglieder insbesondere bei betriebswirtschaftlichen und technischen Fragestellungen. Dar\u00fcber hinaus nimmt sie die gemeinsamen fachlichen Interessen gegen\u00fcber Ministerien, Beh\u00f6rden und anderen Verb\u00e4nden wahr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verpackungen unterliegen einer Vielzahl von gesetzlichen Richtlinien und Verordnungen. Und st\u00e4ndig kommen neue hinzu. Das gilt auch f\u00fcr den Papiersack. 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