{"id":126021,"date":"2023-05-03T07:20:00","date_gmt":"2023-05-03T05:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=126021"},"modified":"2023-04-27T13:16:52","modified_gmt":"2023-04-27T11:16:52","slug":"vom-schrott-zum-rohstoff-forderprojekt-car2car-entwickelt-technologien-fur-optimiertes-recycling-von-altfahrzeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/vom-schrott-zum-rohstoff-forderprojekt-car2car-entwickelt-technologien-fur-optimiertes-recycling-von-altfahrzeugen\/","title":{"rendered":"Vom Schrott zum Rohstoff: F\u00f6rderprojekt Car2Car entwickelt Technologien f\u00fcr optimiertes Recycling von Altfahrzeugen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-27-um-12.14.50-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-126041\" width=\"764\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-27-um-12.14.50-1.png 881w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-27-um-12.14.50-1-300x176.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-27-um-12.14.50-1-150x88.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-27-um-12.14.50-1-768x452.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-27-um-12.14.50-1-400x235.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 764px) 100vw, 764px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Konsortium aus Industrie und Wissenschaft unter der Leitung der BMW Group betreibt Grundlagenarbeit f\u00fcr Kreislaufwirtschaft im Automobilbau <\/strong><\/li><li><strong>Gesucht: Innovative Demontage- und intelligente Sortierverfahren zur Steigerung der R\u00fcckf\u00fchrungsquote f\u00fcr Aluminium, Stahl, Glas, Kupfer und Kunststoff <\/strong><\/li><li><strong>BMW Group will Sekund\u00e4rmaterial-Anteil in der Fahrzeugproduktion auf 50 Prozent erh\u00f6hen und dabei zunehmend Post-Consumer-Materialien einsetzen<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die BMW Group \u00fcbernimmt die Leitung in einem neuen F\u00f6rderprojekt auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft im Automobilbau. Gemeinsam mit Vertretern der Verwertungsindustrie, Rohstoffverarbeitern und der Wissenschaft arbeitet das Unternehmen daran, die Qualit\u00e4t von Sekund\u00e4rrohstoffen, die beim Recycling von Altfahrzeugen gewonnen werden, zu steigern. Das vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen der F\u00f6rderrichtlinie \u201eNeue Fahrzeug- und Systemtechnologien\u201c mit 6,4 Millionen Euro gef\u00f6rderte Projekt tr\u00e4gt den Namen Car2Car und konzentriert sich auf die Materialien Aluminium, Stahl, Glas, Kupfer und Kunststoff. Durch innovative Demontage- und automatisierte Sortierverfahren soll es in Zukunft m\u00f6glich werden, die bei der Altfahrzeug-Verwertung anfallenden Wertstoffe in deutlich h\u00f6herem Umfang als bisher f\u00fcr den Einsatz in der Produktion neuer Automobile nutzbar zu machen. Bestandteil des F\u00f6rderprojekts ist zudem eine durchg\u00e4ngige Bewertung sowohl der \u00f6kologischen als auch der \u00f6konomischen Auswirkungen eines Closed-Loop-Recyclings der untersuchten Materialien.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r beim Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz Michael Kellner:<\/strong>&nbsp;\u201eDie erfolgreiche Transformation der Fahrzeughersteller und Zulieferer ist zentral f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine st\u00e4rkere Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen schont und wiederverwertet, ist ein wichtiger Schritt hin zur Klimaneutralit\u00e4t und sichert gleichzeitig Lieferketten ab. Innovationsvorhaben in diesem Bereich sind daher von gro\u00dfer Bedeutung. Die F\u00f6rderung durch das Bundeswirtschaftsministerium tr\u00e4gt dazu bei, die Abh\u00e4ngigkeit der Automobilindustrie von Rohstoffimporten zu reduzieren und die Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen langfristig sicherzustellen, um die industrielle Wertsch\u00f6pfung zu st\u00e4rken.\u201c&nbsp;<\/p><p><strong>Uwe K\u00f6hler, Leiter Entwicklung Karosserie, Exterieur und Interieur, BMW Group:<\/strong>&nbsp;\u201eDie BMW Group setzt konsequent auf Technologie-Innovationen als Motor f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Wertsch\u00f6pfungskette. Das in diesem F\u00f6rderprojekt geb\u00fcndelte Knowhow der verschiedenen Partner hat das Potenzial, v\u00f6llig neue L\u00f6sungen f\u00fcr die Gewinnung von wertvollen Sekund\u00e4rrohstoffen zu erschlie\u00dfen. Dadurch wird es m\u00f6glich, bereits in der Produktion unserer Fahrzeuge nat\u00fcrliche Ressourcen zu schonen und CO2- Emissionen zu reduzieren.\u201c&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die BMW Group hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil an Sekund\u00e4rmaterialien in den Neufahrzeugen ihrer Marken von derzeit rund 30 auf 50 Prozent zu erh\u00f6hen. Um diesen Fortschritt zu erm\u00f6glichen, wird bereits beim Design neuer Modelle die Recyclingf\u00e4higkeit der verwendeten Materialien ber\u00fccksichtigt. Dar\u00fcber hinaus ist es von zentraler Bedeutung, die Verwertung von Fahrzeugen am Ende ihres Produktlebenszyklus\u2018 neu zu gestalten. Die beim Recycling wiedergewonnenen Rohstoffe k\u00f6nnen nur dann im Sinne einer Kreislaufwirtschaft genutzt werden, wenn auch sie den hohen Qualit\u00e4tsstandards gen\u00fcgen, die von der BMW Group an Materialien f\u00fcr Premium-Automobile gestellt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die BMW Group stellt im Rahmen des F\u00f6rderprojekts 500 Altfahrzeuge zur Verf\u00fcgung. Um ein repr\u00e4sentatives Spektrum abzudecken, werden verschiedene Modelle aus dem eigenen Bestand \u2013 von MINI bis Rolls-Royce, mit Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybrid-Systemen und vollelektrischem Antrieb \u2013 verwertet. Dabei liegt das Augenmerk der Verbundpartner auf der Untersuchung von Aufwertungspotenzialen in geschlossenen Fahrzeugmaterialstr\u00f6men. Es soll evaluiert werden, inwiefern eine Begrenzung der Stoffstr\u00f6me auf Fahrzeuge die Qualit\u00e4t und Reinheit von Sekund\u00e4rrohstoffen beeinflusst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>K\u00fcnstliche Intelligenz als Enabler f\u00fcr effiziente Kreislaufwirtschaft.<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Um m\u00f6glichst viel der initial f\u00fcr die Erzeugung eines Automobils aufgewendeten Wertsch\u00f6pfung zu erhalten, erarbeitet das Car2Car-Konsortium einen qualitativ, wirtschaftlich und \u00f6kologisch optimalen Break-Even zwischen Demontage und Post-Shredder-Technologie. Derzeit sind Verwertungsprozesse mit einem hohen manuellen Arbeitsaufwand sowie mit Einbu\u00dfen bei der Materialreinheit verbunden und daher nur f\u00fcr die wenigsten Fahrzeugkomponenten wirtschaftlich attraktiv. Car2Car soll fundierte Empfehlungen f\u00fcr innovative Rahmenbedingungen liefern, damit effiziente Kreislaufwirtschaft in Zukunft h\u00f6here Wertsch\u00f6pfung verspricht als das Festhalten an konventionellen, linearen Prozessketten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einsatz digitaler Technologie und K\u00fcnstlicher Intelligenz kann bisher manuell ausgef\u00fchrte Verwertungsabl\u00e4ufe in zunehmendem Ma\u00dfe automatisieren und beschleunigen. So l\u00e4sst sich der Demontageprozess etwa durch Roboter-Technologie teil- oder sogar hochautomatisieren. Die Integration von Systemen zur optischen sowie KI-unterst\u00fctzten Erkennung und Sortierung von Wertstoffen im Post-Shredder-Prozess erm\u00f6glicht es, die Qualit\u00e4t und Reinheit der Materialien Aluminium, Stahl, Glas, Kupfer und Kunststoff signifikant zu steigern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um dies zu erreichen, soll unter anderem eine Sensortechnik mit KI-basierter Wertstofferkennung sowie weiteren spektroskopischen Verfahren (zum Beispiel laserinduzierte Plasmaspektroskopie) entwickelt werden, die unterschiedliche Stahl- und Aluminiumlegierungen identifiziert. Auf diese Weise kann eine deutlich h\u00f6here Sortenreinheit der gewonnenen Rohstoffe erzielt werden. F\u00fcr alle Materialien gilt, dass dadurch nicht nur die Menge der f\u00fcr die Produktion neuer Automobile geeigneten Sekund\u00e4rrohstoffe steigt, sondern zugleich der Aufbereitungsaufwand, der erforderlich ist, um aus Schrott wiederverwendbare Rohstoffe zu machen, deutlich geringer ausf\u00e4llt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>BMW Group engagiert sich in vielf\u00e4ltiger Weise auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft.<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Als einziger Automobilhersteller und f\u00fchrender Partner im F\u00f6rderprojekt Car2Car treibt die BMW Group die Transformation zur Kreislaufwirtschaft konsequent voran. \u201eWir stellen uns der Verantwortung und suchen mit einem holistischen Ansatz nach konkreten L\u00f6sungen f\u00fcr einen effizienten Umgang mit Ressourcen\u201c, sagt Hilke Schaer, Projektleiterin bei der BMW Group. \u201eDurch das Zusammenspiel von Akteuren aus Industrie und Forschung werden im Projekt Car2Car praxisnahe Innovationen geschaffen, aus denen Skalierungspotentiale f\u00fcr die Zukunft hervorgehen.&#8221;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die BMW Group ist dar\u00fcber hinaus auch federf\u00fchrend beim Konsortialprojekt \u201eFuture Sustainable Car Materials\u201c (FSCM). Unter ihrer Leitung arbeiten Forschungsinstitutionen und Unternehmen gemeinsam an innovativen Prozessrouten und Materialkonzepten zur nachhaltigen Nutzung von Sekund\u00e4rmaterialien und zur Senkung des CO2-Fu\u00dfabdrucks von Rohstoffen wie Stahl oder Aluminium. Der Einsatz von Sekund\u00e4r-Aluminium ist ein Paradebeispiel daf\u00fcr, wie die konsequente Verwendung von Recyclingmaterial den Aussto\u00df von Treibhausgasen reduziert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wertvolle Grundlagenarbeit leistet die BMW Group auch beim konkreten Recycling von Fahrzeugen am Ende ihrer Nutzungsdauer. Das Unternehmen ist der einzige Automobilhersteller, der seit dem Jahr 1994 \u00fcber ein eigenes Recyclingcenter verf\u00fcgt. Im Recycling- und Demontagezentrum (RDZ) in Unterschlei\u00dfheim bei M\u00fcnchen werden j\u00e4hrlich bis zu 10000 Fahrzeuge verwertet. Die dabei entwickelten Erkenntnisse und L\u00f6sungen werden nicht nur intern genutzt, sondern allen Akteuren der Verwertungsbranche zug\u00e4nglich gemacht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das F\u00f6rderprojekt Car2Car setzt sich aus den folgenden Verbundpartnern zusammen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>BMW AG&nbsp;<br>TU Bergakademie Freiberg, Institut MVTAT&nbsp;<br>TU Bergakademie Freiberg, Institut IEST&nbsp;<br>TU Bergakademie Freiberg, Institut IGT&nbsp;<br>Helmholtz-Institut Freiberg f\u00fcr Ressourcentechnologie am HZDR<br>Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Professur Circular Economy<br>Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Lehrstuhl fml&nbsp;<br>Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Institut iwb&nbsp;<br>Scholz Recycling GmbH&nbsp;<br>STEINERT UniSort GmbH&nbsp;<br>thyssenkrupp Steel Europe AG&nbsp;<br>Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH&nbsp;<br>Aurubis AG&nbsp;<br>Novelis Deutschland GmbH&nbsp;<br>OETINGER Aluminium GmbH&nbsp;<br>Pilkington Automotive Deutschland GmbH<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-126042\" width=\"859\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-scaled.jpg 2560w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-300x156.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-1024x533.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-150x78.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-768x399.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/P90499603_highRes_funding-project-car2-1-1536x799.jpg 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