{"id":125064,"date":"2023-04-06T07:04:00","date_gmt":"2023-04-06T05:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=125064"},"modified":"2023-04-06T08:53:52","modified_gmt":"2023-04-06T06:53:52","slug":"biotoys-fur-alle%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biotoys-fur-alle%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b%e2%80%8b\/","title":{"rendered":"bioTOYs f\u00fcr Alle\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><strong>Mehr als 110 Teilnehmer aus 18 L\u00e4ndern trafen sich zwei Tage lang in N\u00fcrnberg (und online), um \u00fcber Fortschritte bei der Herstellung von nachhaltigen Kunststoffen und daraus hergestellten Spielwaren zu berichten. Erstmals wurden auch die politischen Rahmenbedingungen und Ziele diskutiert. Einig waren sich alle in einem Punkt: Es besteht dringender Handlungsbedarf angesichts des knappen Zeitraums, den Klimawandel zu stoppen, bevor er katastrophale Dimensionen erreicht. Das Angebot klimafreundlicher L\u00f6sungen w\u00e4chst, und die Spielwarenhersteller steigen immer st\u00e4rker ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Keine andere Veranstaltung bringt den Fortschritt und die Aufgaben bei der Entwicklung und Anwendung nachhaltig-klimaschonender Materialien umfangreicher und unternehmensn\u00e4her aufs Tablett: Rund 30 Unternehmen pr\u00e4sentierten ihre L\u00f6sungen und Ziele zum Ersatz fossiler Werkstoffe durch biobasierte oder rezyklierte Rohstoffe. Gut zwei Drittel der Pr\u00e4sentationen konzentrierten sich auf entsprechende Materialangebote und deren Umsetzung in Spielzeug, darunter f\u00fchrende Unternehmen wie Lego und Braskem. In dem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit einer Zertifizierung in Verbindung mit einer digitalen, Blockchain-basierten R\u00fcckverfolgbarkeit angesprochen. Es gab Diskussionen \u00fcber Landnutzung, Rohstoffe der 1. vs. 2. und 3. Generation und dar\u00fcber, ob solche Argumente in der Gesamtbetrachtung \u00fcberhaupt Sinn machen. Schlie\u00dflich ist die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die landwirtschaftliche Bodennutzung der Klimawandel selbst. Eine Tatsache kristallisierte sich heraus: Eine gute Kommunikation mit den Endverbrauchern ist ebenso wichtig wie schwierig. Die vorgestellten L\u00f6sungen wurden angeregt diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die politische Dimension war erstmals Teil der Veranstaltung. Nach einem Einf\u00fchrungsvortrag von Maarit Nyman von der EU Kommission DG GROW diskutierten Branchenvertreter der Spielwarenwirtschaft und zuliefernden Kunststoffindustrie den aktuellen Stand und die notwendigen n\u00e4chsten Schritte. Einig waren sich alle, dass Nachhaltigkeit kein Trendthema, sondern das zuk\u00fcnftige Fundament beider Branchen sein muss. W\u00e4hrend in der Spielzeugindustrie das Thema Spielzeugsicherheit nach wie vor stark im Vordergrund steht, hat die Kunststoffindustrie ihren Fokus mittlerweile sehr stark auf die Kreislaufwirtschaft und alternative nicht-fossile Rohstoffquellen verlagert. Alexander Kronimus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr Nachhaltigkeit bei Plastics Europe Deutschland, zeigte sich sehr erfreut \u00fcber das gro\u00dfe Interesse der Spielzeugindustrie und lud zu gemeinsamen Gespr\u00e4chen ein, bei denen Vertreter der Industrie, der Verb\u00e4nde, der Wissenschaft und der Politik gemeinsam die dr\u00e4ngendsten Bed\u00fcrfnisse der Branche und m\u00f6gliche L\u00f6sungsans\u00e4tze formulieren sollten. Kooperation ist der Schl\u00fcssel &#8211; so eine Kernbotschaft von Podium und Publikum. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8220;Sicherheit und Nachhaltigkeit sind zwei Seiten derselben Medaille&#8221;, hie\u00df es, und weiter: &#8220;Nachhaltigkeit schafft die Voraussetzungen f\u00fcr die Sicherheit der Kinder und wird entscheidend f\u00fcr ihre Lebensqualit\u00e4t sein.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Beeindruckend waren insbesondere auch die Vortr\u00e4ge von Unternehmenseigent\u00fcmern, die ihre Motivation auf den Punkt brachten. Sowohl Ulrich Betzold vom Vollsortimenter Betzold, der in die Eigenproduktion eingestiegen ist, als auch Filippo Gallizia vom Spielwarenhersteller GEOMAG hatten in j\u00fcngster Zeit weitreichende Entscheidungen getroffen, um die Unternehmen und das Spielzeugsortiment ma\u00dfgeblich auf nachhaltige Materialien umzustellen. Ein Credo lautete: &#8220;Wir m\u00fcssen unseren Kunden jetzt L\u00f6sungen anbieten, wir k\u00f6nnen nicht auf den heiligen Gral warten.\u201c Aber auch harte Realit\u00e4ten wie die Materialpreise wurden in den Gespr\u00e4chen nicht verschwiegen: &#8220;Die Verbraucher sind bereit, einen Teil der Mehrkosten zu zahlen (10 %, um genau zu sein, so Betzold). Wir m\u00fcssen die Mehrkosten weitgehend auffangen, und wir werden uns eine Zeit lang an den Gedanken gew\u00f6hnen m\u00fcssen, dass wir mit diesen neuen Produkten keinen zus\u00e4tzlichen Gewinn anstreben sollten.\u201c Ob in gro\u00dfen oder in kleinen Schritten: Die bio!TOY-Konferenz schafft umfassendes Wissen und regt die Teilnehmer an, durch Austausch und Zusammenarbeit konkrete L\u00f6sungen zu finden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"580\" height=\"387\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/image-4.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-125067\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/image-4.jpeg 580w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/image-4-300x200.jpeg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/image-4-150x100.jpeg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/04\/image-4-400x267.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption>Sharon Keilthy, Sonia S\u00e1nchez und Harald Kaeb&nbsp;\u00a9 Toys\/Alfred Kirst<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zitate aus der 3. bio!TOY 2023&nbsp;<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Harald Kaeb, Sustainability consultant und Coorganisator:<\/strong><\/p><p>&#8220;Wenn wir jetzt handeln, aber wirklich \u201ajetzt handeln\u2018 und nicht noch viel l\u00e4nger warten, k\u00f6nnen wir die Klimakrise noch in einer Dimension halten, die nicht zu schmerzhaft und nicht zu chaotisch ist.\u201c<\/p><p><strong>Sonia S\u00e1nchez, Impact &amp; Sustainability consultant:<\/strong><\/p><p>&#8220;Es liegt in der DNA der Spielzeugindustrie, dass wir bei der Sicherheit keine Kompromisse eingehen k\u00f6nnen &#8211; ein Teil davon ist auf Vorschriften zur\u00fcckzuf\u00fchren, die besagen: &#8216;So muss es sein&#8217;. Viele scheinen zu sagen: &#8216;Nachhaltigkeit ist wichtig, aber wir d\u00fcrfen keine Kompromisse bei der Sicherheit eingehen&#8217;. Ich denke, wir m\u00fcssen diese Denkweise \u00e4ndern &#8211; Nachhaltigkeit ist langfristig Sicherheit. Nachhaltigkeit und Klimawandel sind eine Frage der Sicherheit. Fakt ist, dass es f\u00fcr einige Kinder in den vom Klimawandel betroffenen L\u00e4ndern nicht einmal eine langfristige Sicherheits\u00fcberlegung ist &#8211; es ist eine Angelegenheit, die sie heute betrifft.\u201c<\/p><p><strong>Christian Ruthard, Produktmanager bei INEOS Styrolution:<\/strong><\/p><p>&#8220;Es gibt einige L\u00f6sungen, die jetzt verf\u00fcgbar sind, und es gibt einige L\u00f6sungen, die in vielleicht 5 Jahren verf\u00fcgbar sein werden &#8211; aber wir haben keine Zeit, 5 Jahre zu warten. Wir sehen, dass der Klimawandel immer mehr zunimmt. Wir m\u00fcssen in der Lage sein, jetzt L\u00f6sungen anzubieten. Im Moment k\u00f6nnen wir mechanisches Recycling und Bio-Attribution anbieten, bei denen wir erneuerbare Materialien verwenden. Das bedeutet aber nicht, dass wir hier aufh\u00f6ren. Es ist nur eine einfachere L\u00f6sung, um jetzt anzufangen.\u201c<\/p><p>&#8220;Mass Balance ist wahrscheinlich die komplexeste Technologie, die es zu vermitteln gilt, aber meiner Meinung nach ist sie die schnellste L\u00f6sung zur Einsparung von CO2-Emissionen. Als Wissenschaftler bin ich der Meinung, dass es die L\u00f6sung sein sollte, die wir jetzt anwenden, weil sie schnell umsetzbar ist. Ob sie angenommen wird oder nicht, h\u00e4ngt wirklich vom Kunden ab, manche sehen den Wert der Technologie, andere noch nicht.\u201c<\/p><p><strong>S\u00f8ren Kristiansen, Senior Director of Technology bei The Lego Group:<\/strong><\/p><p>&#8220;Ich denke, Kommunikation ist viel komplizierter als ein neues Polymer zu finden. Die Grundregel lautet: Sag, was du tust. Ohne zu viele sch\u00f6ne Worte zu benutzen und so konkret wie m\u00f6glich.\u201c<\/p><p>&#8220;F\u00fcr mich als Techniker ist Kunststoff ein Material, das wir verwenden um unsere Produkte herzustellen. Gro\u00dfe Mengen pr\u00e4ziser Elemente, die sicher und nicht zu schwer sind, Kunststoffe sind wunderbare Materialien &#8211; aber nat\u00fcrlich sollten wir vermeiden, dass Kunststoffe an den falschen Stellen landen, zum Beispiel in der Umwelt.\u201c<\/p><p><strong>Alexander Kronimus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft bei Plastics Europe (Germany):<\/strong><\/p><p>&#8220;Die Spielzeugindustrie und die Kunststoffindustrie haben gemeinsame Ziele.\u201c<\/p><p>&#8220;Mass Balance ist eine Methode neue Technologien auszubauen und ich denke, wir m\u00fcssen dies beschleunigen.\u201c<\/p><p>&#8220;Steuern oder andere finanzielle Anreize zur F\u00f6rderung von mehr Recycling oder biobasierten Materialien k\u00f6nnen helfen, aber wir m\u00fcssen sehr vorsichtig sein, was wir mit einer Steuer auf ein einzelnes Material, wie z. B. einer Kunststoffsteuer, tats\u00e4chlich f\u00f6rdern &#8211; das k\u00f6nnte zum Aufkommen alternativer Materialien f\u00fchren, die nicht unbedingt nachhaltiger sind. Wir m\u00fcssen aufpassen, dass wir uns mit solchen Finanzinstrumenten nicht r\u00fcckw\u00e4rts bewegen. Anstatt die Steuern f\u00fcr die Dinge zu erh\u00f6hen, die wir vermeiden wollen, k\u00f6nnten wir versuchen, dem US-amerikanischen Modell zu folgen und die Steuern f\u00fcr nachhaltige Technologien zu senken, um dort Investitionen zu f\u00f6rdern.\u201c<\/p><p>&#8220;Eine globale CO2-Steuer ist die Vision meiner schlaflosen N\u00e4chte, denn sie ist das perfekte Instrument, das weltweit vollkommen gleiche Bedingungen schaffen w\u00fcrde. Es ist immer noch ein Traum, aber wir k\u00f6nnen Schritte in Richtung dieses Traums machen.\u201c<\/p><p><strong>Rafaela Hartenstein, Sr. Director Government &amp; Corporate Affairs, EurAsia at Hasbro:<\/strong><\/p><p>&#8220;Selbst als Global Player in der Spielzeugindustrie erscheint uns unser Bedarf an Materialien gro\u00df, aber wir sind ein kleiner Fisch im Ozean der Kunststoffindustrie. Eine horizontale Gesetzgebung k\u00f6nnte hier Abhilfe schaffen und f\u00fcr gleiche Wettbewerbsbedingungen sorgen, dann s\u00e4\u00dfen wir alle im selben Boot &#8211; im Moment ist das nicht der Fall.\u201c<\/p><p>&#8220;Die sektorspezifischen und die horizontalen Rechtsvorschriften sind nicht wirklich aufeinander abgestimmt. Bestimmte Substanzen in vielen recycelten Materialien stehen in direktem Widerspruch zu den Sicherheitsvorschriften f\u00fcr Spielzeug. Wenn eine Orange ein Spielzeug w\u00e4re, w\u00fcrde sie verboten werden. So streng sind die Vorschriften.\u201c<\/p><p>&#8220;Irgendwann wird es nicht mehr von Vorteil sein, nur ein einziges nachhaltiges Material zu haben &#8211; wenn wir alle in Silos arbeiten, m\u00fcssen wir alle dasselbe lernen. Je mehr Wissen wir haben, desto mehr Schwarmintelligenz k\u00f6nnen wir nutzen und damit kreativ werden. Wir haben bei Covid gesehen, wie schnell wir handeln k\u00f6nnen, wenn wir zusammenarbeiten.\u201c<\/p><p><strong>Filippo Gallizia, CEO von Geomag:<\/strong><\/p><p>&#8220;Wir k\u00f6nnen nicht p\u00e4dagogisch sein, ohne nachhaltig zu sein.\u201c<\/p><p>&#8220;Nachhaltigkeit bedeutet die Reduzierung von Emissionen &#8211; alles andere ist Blabla, das ist nichts.\u201c<\/p><p>&#8220;Wir k\u00f6nnen uns nicht um das gesunde Wachstum von Kindern k\u00fcmmern, ohne uns um den Planeten zu k\u00fcmmern &#8211; das ist eine einfache Idee, aber schwer zu erreichen&#8221;.<\/p><p><strong>Maarit Nyman, Senior Expert on Bioeconomy bei DG GROW, European Commission:<\/strong><\/p><p>&#8220;Wir wissen, dass wir gleiche Wettbewerbsbedingungen brauchen. Wir wissen, dass die fossil-basierten Industrien einen Vorteil gegen\u00fcber den biobasierten Industrien und biobasierten Materialien haben. Es stellt sich die Frage, welche Art von Instrumenten, welche Art von Politik und welche Art von Mischung optimal ist &#8211; das ist eine schwierige Frage.\u201c<\/p><p>&#8220;Was wir in der Praxis tun, um den \u00dcbergang zu mehr Nachhaltigkeit zu unterst\u00fctzen, ist, einen Fahrplan &#8211; und dieser ist f\u00fcr die Mitgliedstaaten, f\u00fcr die Kommission, f\u00fcr verschiedene Branchen oder f\u00fcr jeden Einzelnen sehr konkret umzusetzen.\u201c<\/p><p>&#8220;Ma\u00dfnahmen und Vorschl\u00e4ge m\u00fcssen sich auf eine breite Zusammenarbeit st\u00fctzen. Die Industrie kann es nicht allein schaffen. Alle Beteiligten m\u00fcssen zusammenarbeiten, seien es Beh\u00f6rden oder Mitgliedstaaten &#8211; was nicht einfach ist.&#8221;<\/p><p><strong>Sharon Keilthy, CEO von Jimminy Eco Toys:<\/strong><\/p><p>&#8220;Viele Spielzeughersteller behaupten, es g\u00e4be nicht genug sicheres recyceltes Plastik. Vielleicht wei\u00df ich es nicht besser, aber die Aufgabe der Gesetzgebung besteht nicht darin, den gegenw\u00e4rtigen Zustand der Industrie widerzuspiegeln &#8211; die Aufgabe der Gesetzgebung besteht darin, die Zukunft zu beeinflussen, dieses Angebot an sicheren recycelten Kunststoffen zu schaffen und das damit verbundene Kostenproblem zu l\u00f6sen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als 110 Teilnehmer aus 18 L\u00e4ndern trafen sich zwei Tage lang in N\u00fcrnberg (und online), um \u00fcber Fortschritte bei der Herstellung von nachhaltigen Kunststoffen und daraus hergestellten Spielwaren zu berichten. Erstmals wurden auch die politischen Rahmenbedingungen und Ziele diskutiert. 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