{"id":12353,"date":"2010-10-06T00:00:00","date_gmt":"2010-10-05T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20101006-05n"},"modified":"2018-02-21T09:09:23","modified_gmt":"2018-02-21T08:09:23","slug":"visible-nature-in-der-tuerverkleidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/visible-nature-in-der-tuerverkleidung\/","title":{"rendered":"Visible nature in der T\u00fcrverkleidung"},"content":{"rendered":"<p><b>Dr\u00e4xlmaier pr\u00e4sentiert sich als Trendsetter in Sachen Visible nature. Bei der auf der Internationalen Zuliefererb\u00f6rse IZB in Wolfsburg vorgestellten innovativen T\u00fcrverkleidung sind die eingesetzten Naturfasern sichtbar \u2013 das ideale Konzept f\u00fcr Fahrzeuge, die Nachhaltigkeit und positive Umweltbilanz auch optisch unterstreichen.<\/b><\/p>\n<p>Der Anteil der Naturfaserverbundwerkstoffe im Fahrzeuginnenraum ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Noch werden die Oberfl\u00e4chen der dort eingesetzten Biokomposite allerdings mit Folie aus Kunststoff oder Leder kaschiert. Das hei\u00dft: Das Material aus nachwachsenden Rohstoffen ist f\u00fcr die Fahrzeugpassagiere nicht unmittelbar erkennbar. Doch gerade Fahrzeuge mit hervorgehobenem \u00f6kologischem Charakter, etwa die vielfach in der Pipeline stehenden Elektromobile, steuern auf Visible nature-Kurs. Dr\u00e4xlmaier tr\u00e4gt diesem Trend Rechnung und zeigt in Wolfsburg erstmals eine T\u00fcr, bei der die Naturfaser in der T\u00fcrverkleidung f\u00fcr Fahrer und Beifahrer sichtbar bleibt. Laut Dr. Isabella Schmiedel, Leiterin Technologie- und Innovationsmanagement bei Dr\u00e4xlmaier, steht die Innovation kurz vor der Serienentwicklung. Der daf\u00fcr neu entwickelte Bioverbundwerkstoff weise in punkto Optik und Haptik eine hervorragende Qualit\u00e4t auf, die bislang kaum jemand einem Naturprodukt f\u00fcr den automobilen Innenraum zugetraut h\u00e4tte. Schmiedel ist der festen \u00dcberzeugung: &#8220;Beim Gewicht wird das neue Material ebenfalls neue Ma\u00dfst\u00e4be setzen \u2013 allein schon deshalb, weil wir auf die Folienkaschierung verzichten.&#8221;<\/p>\n<p><b>Nachhaltigkeit: Leichtbau als \u00f6kologische Verpflichtung<\/b><br \/>\nDas Gewicht spielt beim Einsatz von Biokompositen im Fahrzeuginnenraum die Hauptrolle. Das Leichtbaupotenzial, das die Naturfaserverbundwerkstoffe mitbringen, flie\u00dft in die deutlich verbesserte \u00d6kobilanz der damit ausgestatteten Fahrzeuge ein. Immerhin betr\u00e4gt die Gewichtsreduzierung gegen\u00fcber Kunststoff-Spritzguss zwischen 20 und 50 Prozent. Hinzu kommt der Aspekt der Nachhaltigkeit: Nachwachsende Rohstoffe ersetzen fossile Ressourcen, die langsam knapper werden und in Zeiten wachsender Klima- und Umweltprobleme nicht mehr erste Wahl sind. Doch auch bei der Sicherheit f\u00fcr die Fahrzeuginsassen sammelt die Kombination aus Naturfaser und Kunststoffmatrix Pluspunkte: Denn die Verbundmaterialien zeichnen sich durch eine hohe Belastbarkeit und Crash-Stabilit\u00e4t aus.<\/p>\n<p><i><b>Weitere Informationen<\/b><br \/>\nDie vollst\u00e4ndie Pressemitteilung zum Download erhalten Sie <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20101006-05\/Pressemitteilung_Visible_Nature_IZB_2010.pdf\">hier<\/a> (PDF-Dokument)<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Dr&auml;xlmaier pr&auml;sentiert sich als Trendsetter in Sachen Visible nature. 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