{"id":12345,"date":"2010-10-15T00:00:00","date_gmt":"2010-10-14T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20101015-01n"},"modified":"2010-10-15T00:00:00","modified_gmt":"2010-10-14T22:00:00","slug":"toyota-entwickelt-neuen-biokunststoff-fuer-innenraumkomponenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/toyota-entwickelt-neuen-biokunststoff-fuer-innenraumkomponenten\/","title":{"rendered":"Toyota entwickelt neuen Biokunststoff f\u00fcr Innenraumkomponenten"},"content":{"rendered":"<p><b>Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/p>\n<ul>\n<li>Erstmalige Verwendung im neuen Lexus CT 200h<\/li>\n<li>Hitzebest\u00e4ndiger und haltbarer als konventionelle Biokunststoffe<\/li>\n<li>Verbesserung der CO<sub>2<\/sub>-Bilanz gegen\u00fcber erd\u00f6lbasierten Materialien<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/b>K\u00f6ln, 15. Oktober 2010. F\u00fcr Innenverkleidungen und weitere Materialien im Fahrzeuginnenraum wird Toyota k\u00fcnftig neuartige biologische Kunststoffe verwenden. Diese Biokunststoffe markieren den weltweit ersten Einsatz von Bio-PET, einem neuen Material auf Zuckerrohrbasis. Erstmals verwendet Toyota die neuen Materialien f\u00fcr die Verkleidung des Gep\u00e4ckraums im neuen Lexus CT 200h, der Anfang 2011 auf den Markt kommt. In der Folge soll sowohl die Anzahl der Fahrzeuge in denen dieser Kunststoff Verwendung findet, als auch die Materialmenge pro Fahrzeug kontinuierlich angehoben werden. Zudem plant Toyota f\u00fcr 2011 die Einf\u00fchrung eines neuen Modells, dessen Interieur zu 80 Prozent aus den neuen Biokunststoffen besteht.<\/p>\n<p>Das innovative, gemeinsam mit der Toyota Tsusho Corporation entwickelte Material auf Bio-PET-Basis zeichnet sich gegen\u00fcber konventionellen Biokunststoffen durch gr\u00f6\u00dfere Hitzebest\u00e4ndigkeit, l\u00e4ngere Haltbarkeit und einen besseren Schrumpfwiderstand aus. Es kann auch f\u00fcr Sitze, Teppiche und andere Innenraumkomponenten mit hohen Anforderungen verwendet werden, die von bisher bekannten \u00f6kologischen Kunststoffen nicht erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Zugleich besitzen die Biokunststoffe das Potenzial, bei h\u00f6herem Produktionsvolumen das Kostenniveau erd\u00f6lbasierter Werkstoffe zu erreichen.<\/p>\n<p>Die CO<sub>2<\/sub>-Bilanz des Biokunststoffs f\u00e4llt erheblich besser aus als die von konventionellen Materialien auf Mineral\u00f6lbasis. Dies tr\u00e4gt zu einer Verringerung der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen \u00fcber den gesamten Produktzyklus bei und sch\u00fctzt die begrenzten Erd\u00f6lvorr\u00e4te. Toyota setzt Biokunststoffe seit dem Jahr 2000 in Automobilen ein und war im Jahr 2003 der weltweit erste Automobilhersteller, der in einem Gro\u00dfserienfahrzeug einen \u00f6kologischen Werkstoff auf Polyactid-Basis verwendete. Aus diesem Material bestehen die Reserveradabdeckung und die Fu\u00dfmatten des in Japan angebotenen Modells &#8220;Raum&#8221;. Seitdem hat Toyota den Anteil dieser Stoffe kontinuierlich gesteigert. In der Ende 2009 eingef\u00fchrten Hybridlimousine Sai bestehen 60 Prozent der Oberfl\u00e4chen von Innenraumteilen aus Biokunststoffen: ein Rekordwert in der Automobilbranche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Das Wichtigste in K&uuml;rze<\/p>\n<ul>\n<li>Erstmalige Verwendung im neuen Lexus CT 200h<\/li>\n<li>Hitzebest&auml;ndiger und haltbarer als konventionelle Biokunststoffe<\/li>\n<li>Verbesserung der CO<sub>2<\/sub>-Bilanz gegen&uuml;ber erd&ouml;lbasierten Materialien<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/b>K&ouml;ln, 15. 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