{"id":11956,"date":"2009-11-25T00:00:00","date_gmt":"2009-11-24T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20091124-03n"},"modified":"2017-12-12T12:01:19","modified_gmt":"2017-12-12T11:01:19","slug":"aufschwung-fuer-biowerkstoffe-zweistelliges-wachstum-trotz-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/aufschwung-fuer-biowerkstoffe-zweistelliges-wachstum-trotz-krise\/","title":{"rendered":"Aufschwung f\u00fcr Biowerkstoffe: Zweistelliges Wachstum trotz Krise"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"margin-right: 10px;\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Label_Biowerkstoff_20091.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" \/><b>Das nova-Institut lud zum zweiten Mal zum Biowerkstoff-Kongress ein, dieses Jahr im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) im Rahmfen der Jahrestagung der Industrievereinigung Verst\u00e4rkte Kunststoffe (AVK) und der Messe COMPOSITE EUROPE. Die Teilnehmer des Kongresses w\u00e4hlten aus drei nominierten Produkten den &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2009&#8221;. Sieger wurde der extrudierte WOPEX-Bleistift der Firma STAEDTLER. Den zweiten Platz belegte BIOSHRINK\u00ae, die biologisch abbaubare Schrumpffolie der Firma Alesco, gefolgt von der Firma well als Dritte mit ihrem Produkt kraftplex\u00ae, einem &#8220;Holzblech&#8221;. Sponsor des Innovationspreises war der Maschinenbauer Coperion GmbH aus Stuttgart.<\/b><\/p>\n<p>Der Biowerkstoff-Kongress (26. und 27. Oktober) wurde mit einem Vortrag von Dietrich Wittmeyer (European Renewable Ressources &amp; Materials Association (ERRMA), Br\u00fcssel) er\u00f6ffnet, der \u00fcber die &#8220;Lead Market Initiative for Bio-based Products&#8221; der EU-Kommission berichtete. Br\u00fcssel plant erheblichen R\u00fcckenwind f\u00fcr biobasierte Werkstoffe und Produkte durch Standardisierung, Zertifizierung, Kennzeichnung, Gesetzgebung, Informationskampagnen und den \u00d6ffentlichen Einkauf. Die Kommission m\u00f6chte im Bereich der Biowerkstoffe zum Weltmarktf\u00fchrer werden.<\/p>\n<div style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Preisverleihung2009_nova-Institut1.jpg\" alt=\"Preisverleihung 2009\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">Preisverleihung 2009<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Dieser R\u00fcckenwind wird die Biowerkstoffe weiter befl\u00fcgeln, wie Michael Carus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des nova-Instituts in seinem \u00dcberblicksvortrag zeigte. Innovative Biowerkstoffe, wie unterschiedlichste biobasierte Kunststoffe, Holz-Polymer-Werkstoffe (WPC), naturfaserverst\u00e4rkte Kunststoffe oder Naturkautschuk, sind in den letzten Jahren j\u00e4hrlich zweistellig gewachsen und haben im Jahr 2009 in der EU bereits ein Volumen von mindestens 450.000 t erreicht. Wichtigste Einzelgruppe sind mit 170.000 t die Holz-Polymer-Werkstoffe (Wood Plastic Composites), die vor allem bei Terrassenbau, M\u00f6beln und Automobilen Einsatz finden, gefolgt von Baumwollpressteilen im LKW-Bau (100.000 t) und biologisch abbaubaren Kunststoffen im Verpackungs- und Cateringbereich (80.000 t). Gr\u00fcnde f\u00fcr den verst\u00e4rkten Einsatz von Biowerkstoffen sind Umweltvorteile (verringerte CO<sub>2<\/sub> -Emissionen, Schonung endlicher Ressourcen), Materialeigenschaften sowie der Wunsch, die Rohstoffbasis zu diversifizieren, um die Abh\u00e4ngigkeit vom Erd\u00f6l zu reduzieren.<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-right: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Pokal_Coperion2.jpg\" alt=\"Pokal Biowerkstoff\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">Pokal Biowerkstoff<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Carsten Bleymehl von der Firma Material ConneXion Cologne, kreativer Berater in Sachen Material und Design und f\u00fcr viele Gro\u00dfunternehmen t\u00e4tig, best\u00e4tigte den Trend zu nachhaltigen Werkstoffen und konnte etliche Beispiele vom Lippenstiftgeh\u00e4use bis hin zum Skischuh aufzeigen, wo Markenartikler bewusst auf Biopolyamide aus dem Hause Arkema setzen.<\/p>\n<p>Michael Thielen, Herausgeber und Chefredakteur des &#8220;bioplastics magazine&#8221; gab einen \u00dcberblick \u00fcber den Einsatz von Biokunststoffen in der Automobilindustrie. Der Einsatz von Polyurethan-Systemen mit bio-basierten Polyolen in Sitzpolstern, Kopfst\u00fctzen und Armlehnen ist in Nordamerika und Asien bereits weit verbreitet. Zum Einsatz kommen Soja-, Rizinus-, Palm- und Raps\u00f6l. Toyota geht noch einen Schritt weiter und verwendet bereits PLA im Innenraum, im Sitzpolster, in naturfaserverst\u00e4rkten Verkleidungen sowie Fu\u00dfboden- und Kofferraummatten. In \u00e4hnlichem Umfang finden auch bei Mazda PLA-Teile im Innenraum Verwendung. Bei beiden Firmen werden Biokunststoffe zun\u00e4chst nur bei Fahrzeugen f\u00fcr den japanischen Markt eingesetzt. Noch nicht in Serie ist eine spannende Entwicklung aus Deutschland: BASF, Bosch und Daimler arbeiten an einem hochwertigen Biopolyamid auf Rizinusbasis, das sogar f\u00fcr den Einsatz als leichtes Fahrpedal (&#8220;Gaspedal&#8221;) geeignet sein soll.<\/p>\n<p>Marian Szkudlarek vom holl\u00e4ndischen Chemiekonzern DSM stellte das neu entwickelte und nun kommerziell verf\u00fcgbare bio-basierte Harzsystem Palapreg ECO P55-01 vor, das derzeit zu 55% auf nachwachsenden Rohstoffen basiert und die Grundlage f\u00fcr ein sp\u00e4teres 100% bio-basiertes Duroplast darstellt. Der Werkstoff macht keinerlei Kompromisse bei den mechanischen Eigenschaften sowie bei der Verarbeitbarkeit und kann auch f\u00fcr hoch beanspruchte Teile im SMC- und BMC-Verfahren eingesetzt werden (Automobil- und Flugzeugbau). Schlagz\u00e4higkeit und Schrumpfung seien sogar besser als bei anderen Polyamiden.<\/p>\n<p>Weitere Unternehmen und Institute pr\u00e4sentierten auf dem Biowerkstoff-Kongress ihre neuesten Werkstoffentwicklungen und Produktinnovationen. So stellte Stefan Zepnik, Fraunhofer UMSICHT (Oberhausen), seine aktuellen Entwicklungen im Bereich von Cellulose-Acetaten vor. Den Wissenschaftlern gelang die Erzeugung von tiefziehf\u00e4higen Schaumfolien aus Cellulose-Acetat, die grunds\u00e4tzlich die erd\u00f6lbasierten EPS-Schaumfolien ersetzen k\u00f6nnen. Christian Bonten von der FKuR Kunststoff GmbH (Willich), einer der f\u00fchrenden Compoundeure von Biokunststoffen, konnte neue Anwendungen pr\u00e4sentieren wie den &#8220;neuartigen Gipsverband aus thermoplastischen Biokunststoffen&#8221;, die nach Erw\u00e4rmung gezielt verformbar sind. Bereits gut am Markt eingef\u00fchrt sind voll biologisch abbaubare Windeln, die gute Barriereeigenschaften aufweisen und dabei dennoch atmungsaktiv sind. Urs H\u00e4nggi von der Firma Biomer aus Krailing, langj\u00e4hriger Experte und Produzent des von Bakterien hergestellten Biokunststoffs PHB berichtete von ersten Versuchen, PHB mit Naturfasern zu verst\u00e4rken. Die neue Methode der Faserverst\u00e4rkung erkl\u00e4rte H\u00e4nggi am Beispiel von Stahlseilen im Spannbeton.<\/p>\n<p>Cord Grashorn, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Linotech GmbH &amp; Co. KG (Waldenburg) hat sich auf die F\u00fcllung und Verst\u00e4rkung von PLA mit Holzmehl und Naturfasern spezialisiert und konnte zahlreiche am Markt eingef\u00fchrte Produkte vorstellen wie Geh\u00e4use, Urnen, Spielzeug, Blument\u00f6pfe, Transportbeh\u00e4lter und Erdn\u00e4gel f\u00fcr Geotextilien. Ein Feuerwerk von Anwendungen zeigte Lars Ziegel von der Firma TECNARO GmbH (Ilsfeld-Auenstein) f\u00fcr seinen Werkstoff ARBOFORM\u00ae aus Lignin, Holz- und Naturfasern, der inzwischen in Autos, M\u00f6beln, Baustoffen, Elektronikgeh\u00e4usen, Spielwaren, Musikinstrumenten sowie Schmuck und Modeartikeln (Schuhe) Einzug gefunden hat. Eine spezielle Anwendung stellte Helmut Hiendl, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der H. Hiendl GmbH &amp; Co. KG (Bogen) vor: Ein naturfaserverst\u00e4rktes Rohr-Profil, das in Pr\u00fcflaboren zum Einsatz kommt, wo vom Messaufbau her keine St\u00f6rungen von elektromagnetischen Feldern auftreten d\u00fcrfen. Die naturfaserverst\u00e4rkten WPC-Materialien zeigen hohe Steifigkeiten und Biegemodule.<\/p>\n<p>Daniel Schwendemann vom Maschinenbauer Coperion GmbH (Stuttgart), welcher den Innovationspreis &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2009&#8221; sponserte, zeigte an Hand von modifizierten Compoundier-, Extrusions- und Spritzgie\u00dfmaschinen, dass sein Unternehmen bestens f\u00fcr die Verarbeitung einer Vielzahl neuer Biowerkstoffe ger\u00fcstet ist. So l\u00e4sst z.B. IKEA seine WPC-M\u00f6bel auf Coperion-Extrudern produzieren.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Coperion-Logo1.jpg\" alt=\"\" align=\"middle\" border=\"0\" \/><\/center>Um den Innovationspreis hatten sich 15 Unternehmen beworben, die einen neuen Biowerkstoff in einer konkreten Anwendung im Jahr 2009 auf den Markt gebracht hatten. Eine Jury aus Sponsor, Partnern des Kongresses und Mitarbeitern des nova-Instituts nominierte drei Unternehmen f\u00fcr den Preis. Auf dem Kongress konnte jedes Unternehmen sein Produkt in einem Kurzvortrag vorstellen, anschlie\u00dfend w\u00e4hlte das Publikum den Sieger:<\/p>\n<p><b>Biowerkstoff des Jahres 2009<\/b><\/p>\n<p><b>Der erste Bleistift aus WOPEX. Die Neuerfindung des Bleistifts aus dem Hause STAEDTLER Mars GmbH &amp; Co. KG (N\u00fcrnberg)<\/b><\/p>\n<div style=\"float: left; margin-right: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/WOPEX_Bleistift1.jpg\" alt=\"WOPEX-Bleistift\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">WOPEX-Bleistift<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Das Publikum war begeistert und w\u00e4hlte WOPEX zum Biowerkstoff des Jahres 2009. Und in der Tat hat es der neue WOPEX-Bleistift in sich. Der Schaft besteht aus einem Holz-Polymer-Werkstoff (WOPEX WPC) mit einem Holzanteil von 70%. Verwendung finden feine Holzfasern aus PEFC-zertifiziertem deutschem S\u00e4gerestholz. Als Mine kommen statt der \u00fcblichen gebrannten Mischung aus Ton und Graphit geeignete Graphite mit Zugabe von sehr spr\u00f6den Kunststoffen und Stearaten (Seifen) zum Einsatz. Die Oberfl\u00e4che besteht aus einem haptisch weichen, samtig anmutenden Polymergemisch aus thermoplastischen Elastomeren (TPEs) und Polyofinen. Alle Materialien werden bei Temperaturen von 130 bis 180 \u00b0C aufgeschmolzen und dann gemeinsam einem eigens entwickelten Coextrusionskopf zugef\u00fchrt, in dem die einzelnen Schmelzstr\u00f6me in der korrekten Menge und Positionierung zueinander gerichtet werden.<\/p>\n<p>Der Produktionsprozess ist nicht nur technisch interessant, sondern kann zudem mit einer Reihe von Vorteilen aufwarten: Die Prozesskette ist gegen\u00fcber konventionellen Stiften stark verk\u00fcrzt, der Rohstoff Holz wird erheblich effizienter eingesetzt (bei konventionellen Bleistiften bis zu 80% Holzverschnitt) und auch der Energieeinsatz wurde verringert. Auch der Kunde kommt nicht zu kurz: Haptik und Anmutung sind hochwertig, der Abstrich auf dem Papier wirkt wachsig gleitend und ist nahezu br\u00f6selfrei und die Schreibl\u00e4nge ist dabei nahezu verdoppelt.<\/p>\n<div style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Schrumpffolie_BIOSHRINK1.jpg\" alt=\"Schrumpffolie BIOSHRINK\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">Schrumpffolie BIOSHRINK<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><b>Platz 2 f\u00fcr die Schrumpffolie BIOSHRINK\u00ae von der alesco GmbH &amp; Co. KG (Langerwehe)<\/b><br \/>\nBioshrink\u00ae der Firma alesco ist die weltweit erste kompostierbare Schrumpffolie aus nachwachsenden Rohstoffen. Die prim\u00e4re Herausforderung bei der Entwicklung dieser Schrumpffolie bestand darin, eine Rezeptur zu finden, die ein verl\u00e4ssliches Schrumpfverhalten und Oberfl\u00e4cheneigenschaften f\u00fcr eine optimale Gleitf\u00e4higkeit erm\u00f6glicht. Zudem ist ein Bedrucken mit l\u00f6semittelfreien Druckfarben m\u00f6glich. Erste Anwendungen sind Verpackungen<br \/>\nf\u00fcr 6 x 0,5 l PET- und PLA-Flaschen sowie von Gurken.<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-right: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Kraftplex1.jpg\" alt=\"kraftplex\u00ae\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">kraftplex\u00ae<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><b>Platz 3 f\u00fcr kraftplex\u00ae ein &#8220;Holzblech&#8221; der Firma well ausstellungs gmbh (Hannover)<\/b><br \/>\nDas vielseitige Material kraftplex\u00ae der Firma well besteht aus reiner Holzfaser, vereint jedoch Eigenschaften von Blechen, Verbund- und Kunststoffen. Es ist stabil, flexibel und dauerhaft formbar wie Metallbleche. Das Material kann sowohl mit Farben und Lacken beschichtet oder mit Dekorfolien kaschiert als auch ge\u00f6lt und gewachst werden. Erste Anwendungen sind Designartikel und M\u00f6bel.<\/p>\n<div style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/Meriplast1.jpg\" alt=\"Meriplast\u00ae\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">Meriplast\u00ae<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><b>Sonderpreis Forschung &amp; Entwicklung f\u00fcr Meriplast\u00ae<br \/>\nder belgischen Firma SYRAL Belgium N.V. (Aalst)<\/b><br \/>\nMeriplast\u00ae ist ein neuer Biokunststoff besonderer Art: Ein Elastomer aus Weizen-Protein mit neuen Materialeigenschaften und vollst\u00e4ndiger biologischer Abbaubarkeit, das noch auf seine ersten industriellen Anwendungen wartet.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.biowerkstoff-kongress.de\/\">Biowerkstoff-Kongress<\/a><br \/>\nS\u00e4mtliche zwanzig Vortr\u00e4ge des Biowerkstoff-Kongresses erscheinen Anfang Dezember 2009 auf CD-ROM und k\u00f6nnen beim nova-Institut f\u00fcr 100 \u20ac zzgl. 19% MwSt. bezogen werden:\u00a0<a href=\"http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/\" target=\"_blank\">http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Pressetext <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20091124-03\/09-11-23_PM_Biowerkstoff-Kongress.pdf\">Aufschwung f\u00fcr Biowerkstoffe: Zweistelliges Wachstum trotz Krise<\/a> (PDF) zum Download.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Das nova-Institut lud zum zweiten Mal zum Biowerkstoff-Kongress ein, dieses Jahr im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) im Rahmfen der Jahrestagung der Industrievereinigung Verst&auml;rkte Kunststoffe (AVK)<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572,7192],"tags":[],"supplier":[402,102,21411,75,759,1359,778,250,1270,152,12205,2317,1568,302,303,660,1570,1569,1433,166,4,1524,1539,197,238,1523],"class_list":["post-11956","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based","category-novapress","supplier-alesco-gmbh-co-kg","supplier-arkema","supplier-avk-industrievereinigung-verstarkte-kunststoffe-e-v","supplier-basf-se","supplier-biomer","supplier-bioplastics-magazine-zeitschrift","supplier-bosch-formenbau-gmbh","supplier-composites-europe","supplier-coperion","supplier-daimler-ag","supplier-dsm","supplier-european-commission","supplier-european-renewable-resources-and-materials-association-errma","supplier-fkur-kunststoff-gmbh","supplier-fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht","supplier-hiendl-kunststofftechnik-gmbh-co-kg","supplier-internationalen-congresscenter-stuttgart-ics","supplier-linotech-gmbh-co-kg","supplier-material-connexion","supplier-mazda-motor-corporation","supplier-nova-institut-gmbh","supplier-staedtler-mars-gmbh-co-kg","supplier-syral","supplier-tecnaro-gmbh","supplier-toyota","supplier-well-gmbh"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11956"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11956\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11956"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11956"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11956"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=11956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}