{"id":11719,"date":"2009-07-30T00:00:00","date_gmt":"2009-07-29T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20090730-03n"},"modified":"2009-07-30T00:00:00","modified_gmt":"2009-07-29T22:00:00","slug":"uni-hamburg-m-sc-holzwirtschaft-voll-besetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/uni-hamburg-m-sc-holzwirtschaft-voll-besetzt\/","title":{"rendered":"Uni Hamburg: M.Sc. Holzwirtschaft voll besetzt"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin-left:10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tr>\n<td><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090730-03\/Bild_WS0910-02a.jpg\" align=\"left\" BORDER=\"0\" ALT=\"Im ersten Semester des Master-<br \/>Studiengangs Holzwirtschaft <br \/>stehen unter anderem Holzchemie <br \/>und chemische Technologie des <br \/>Holzes auf dem Stundenplan. F\u00fcr <br \/>manchen eine Herausforderung.&#8221;><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size:10px;\" align=\"left\">Im ersten Semester des Master-<br \/>Studiengangs Holzwirtschaft <br \/>stehen unter anderem Holzchemie <br \/>und chemische Technologie des <br \/>Holzes auf dem Stundenplan. F\u00fcr <br \/>manchen eine Herausforderung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><b>Wer h\u00e4tte das gedacht? Als vor einem Jahr der erste Jahrgang des Studiengangs Master of Science (MSc) Holzwirtschaft an der Universit\u00e4t Hamburg startete, gingen nur 15 Bewerbungen ein &#8211; f\u00fcr etwa 30 Studienpl\u00e4tze. Und jetzt freuen sich die Verantwortlichen bereits \u00fcber &#8220;Full House&#8221; an der Leuschnerstra\u00dfe.  F\u00fcr das kommende Wintersemester 2009\/2010 haben sich 34 Interessenten \u2013 davon 15 externe Kandidaten &#8211; beworben, so dass ab Herbst wieder mit gut besetzten Stuhlreihen in den H\u00f6rs\u00e4len gerechnet wird. Gleiches gilt f\u00fcr den Bachelor-Studiengang Holzwirtschaft.<\/b><\/p>\n<p>&#8220;Die vergleichsweise gro\u00dfe Zahl externer Bewerber hat uns &#8211; ehrlich gesagt &#8211; \u00fcberrascht. Wir hatten mit diesem Zulauf erst in ein bis zwei Jahren gerechnet, wenn auch andere Hochschulen keine Diplomstudieng\u00e4nge mehr anbieten&#8221;, sagt Prof. Dr. Udo Mantau, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor des Zentrums Holzwirtschaft. Bis 15. Juli konnten sich neben den Abg\u00e4ngern des Hamburger Bachelor-Studiengangs Holzwirtschaft auch Absolventen anderer natur-, ingenieurs- und wirtschaftswissenschaftlicher Studieng\u00e4nge bewerben. Sie mussten allerdings mindestens 60 anerkennungsf\u00e4hige Leistungspunkte aus dem BSc Holzwirtschaft nachweisen.<\/p>\n<p>Wenige Tage nach dem Bewerbungsschluss gibt es jetzt erste Zahlen: 19 Studierende, die derzeit &#8220;in den letzten Z\u00fcgen&#8221; ihres BSc-Studiums Holzwirtschaft sind, haben sich auf das Masterprogramm beworben. Hinzu kommen 15 Bewerber von anderen Hochschulen und aus anderen Studieng\u00e4ngen. Die Mehrheit der &#8220;externen&#8221; Interessenten hat ihren Abschluss an forstwirtschaftlichen Hochschulen in Deutschland gemacht, aber auch Bewerber aus dem Ausland geh\u00f6ren zu dem Kreis. &#8220;F\u00fcr die Zukunft hoffen wir, dass sich eine gr\u00f6\u00dfere Bandbreite an Absolventen anderer Fachrichtungen wie Maschinenbau oder Biochemie f\u00fcr unseren praxisorientierten Holz-Studiengang interessieren&#8221;, betont der Leiter des Zentrums Holzwirtschaft. Die Erfahrung des ersten Jahres h\u00e4tten gezeigt, dass ein Quereinstieg mit erheblichem Arbeitsaufwand verbunden ist.<\/p>\n<div style=\"float:right;margin-left:10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tr>\n<td><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090730-03\/Bild_WS0910-01b.jpg\" align=\"left\" BORDER=\"0\" ALT=\"Holzartenerkennung am Mikros-<br \/>kop oder mit der Lupe geh\u00f6rt <br \/>zum Basiswissen der Absolventen <br \/>des Studiengangs Holzwirtschaft. <br \/>Bilder: C. Waitkus, vTI&#8221;><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size:10px;\" align=\"left\">Holzartenerkennung am Mikros-<br \/>kop oder mit der Lupe geh\u00f6rt <br \/>zum Basiswissen der Absolventen <br \/>des Studiengangs Holzwirtschaft. <br \/>Bilder: C. Waitkus, vTI<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>In den n\u00e4chsten Wochen werden die offiziellen Unterlagen verschickt, nachdem das Auswahlgremium bis auf einen Kandidaten alle Interessenten zugelassen hat. Dann zeigt sich, wie viele Bewerber tats\u00e4chlich den ihnen angebotenen Studienplatz annehmen. Und damit auch, wie viele Master-Holzwirte in zwei Jahren dem Arbeitsmarkt zur Verf\u00fcgung stehen. Die aktuelle angespannte Wirtschaftslage d\u00fcrfte viele BSc-Absolventen dazu bewogen haben, trotz des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses in der Tasche noch ein wenig l\u00e4nger an der Universit\u00e4t zu bleiben und einen Master-Abschluss anzustreben.<\/p>\n<p><b>F\u00fcnfter Bachelor-Jahrgang<\/b>     <br \/>Zudem nimmt im Herbst 2009 in Hamburg bereits der f\u00fcnfte Bachelor-Jahrgang Holzwirtschaft sein Studium auf. Auch hier ist die Bewerberlage etwas h\u00f6her als die Zahl der Studienpl\u00e4tze. Das anf\u00e4nglich geringe Interesse f\u00fcr das Hamburger Bachelor-Programm scheint daher der Vergangenheit anzugeh\u00f6ren, nachdem mittlerweile die gro\u00dfe Mehrheit aller Studieng\u00e4nge auf das Bachelor-\/Master-System umgestellt hat. <\/p>\n<p>In den letzten Tagen haben zahlreiche Abiturienten auf Grund ihrer guten Noten bereits die begehrte &#8220;Sofortzulassung&#8221; f\u00fcr den BSc Holzwirtschaft erhalten. Weitere werden folgen. Am Ende des Einschreibeverfahrens d\u00fcrften alle rund 50 Studienpl\u00e4tze vergeben sein.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Wer h&auml;tte das gedacht? 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