{"id":11487,"date":"2009-01-12T00:00:00","date_gmt":"2009-01-11T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20090112-03n"},"modified":"2014-08-14T11:33:55","modified_gmt":"2014-08-14T09:33:55","slug":"nova-kongressbericht-rohstoffpreise-im-jahr-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/nova-kongressbericht-rohstoffpreise-im-jahr-2009\/","title":{"rendered":"nova-Kongressbericht: Rohstoffpreise im Jahr 2009"},"content":{"rendered":"<p><b>Knapp 200 Rohstoff-Experten trafen sich Anfang Dezember 2008 im K\u00f6lner Maritim-Hotel auf dem vom nova-Institut (H\u00fcrth) veranstalteten Kongress &#8220;Rohstoffwende &amp; Biowerkstoffe&#8221;, um sich \u00fcber die aktuelle Rohstoffsituation zu informieren und angeregt \u00fcber die Versorgungslage und \u00fcber Preisentwicklungen der n\u00e4chsten Jahre zu diskutieren. Der Bogen spannte sich von fossilen Energietr\u00e4gern \u00fcber Solarenergie zu den Agrar- und Forstrohstoffen. Im Mittelpunkt der Vortr\u00e4ge und Diskussionen standen die Fragen: &#8220;Was k\u00f6nnen Nachwachsende Rohstoffe in Zukunft f\u00fcr die Versorgung der Industrie leisten?&#8221; und &#8220;Wie ist die Konkurrenzsituation zwischen Food und Feed auf der einen und Nachwachsenden Rohstoffen f\u00fcr die stoffliche und energetische Nutzung auf der anderen Seite zu bewerten?&#8221; Dabei wurden alle relevanten Biorohstoffe im Detail vorgestellt und analysiert: Holz, Naturfasern, St\u00e4rke, Zucker, Pflanzen\u00f6le, Kork und Kautschuk.<\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"margin-left: 10px;\" alt=\"Ohne_Titel_2.jpg\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090112-03\/Ohne_Titel_2.jpg\" align=\"right\" border=\"0\" \/>Ziel war es, Unternehmen und Institutionen aus einer Vielzahl von Branchen zusammenzuf\u00fchren und \u00fcber das Thema Rohstoffversorgung zu informieren und zu diskutieren: Chemie- und Kunststoffindustrie, Automobil- und Bauindustrie, Agrar- und Holzindustrie, Verpackungs- und Lebensmittelindustrie, Textilindustrie, Maschinenbau, Rohstoffhandel, Finanzwelt, Forschung und Politik trafen sich auf dem Kongress.<\/p>\n<p>Der Kongress konnte, daran lassen die zahlreichen positiven R\u00fcckmeldungen keinen Zweifel, den Teilnehmern neue Einsichten liefern und eine Vielzahl von Denkanst\u00f6\u00dfen geben. Das neue Kongress-Konzept soll daher in Zukunft fortgesetzt werden. Nahezu alle Vortr\u00e4ge stehen auch f\u00fcr Nicht-Teilnehmer zum Download bereit (siehe unten bei &#8220;Weitere Informationen&#8221;).<\/p>\n<p><b>Preis-Rallyes bei Rohstoffen und der Verfall im Jahr 2008<\/b><br \/>\nMichael Carus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des nova-Instituts und &#8220;Erfinder&#8221; des Begriffes &#8220;Rohstoffwende&#8221;, stellte die neuesten Analysen seines Instituts vor. Im Jahr 2002 begann die Preis-Rallye bei fast allen fossilen und mineralischen Rohstoffen, die nach sechs Jahren erst im Sommer 2008 stoppte \u2013 seitdem stellt man einen rapiden Verfall der Preise fest. Bei Agrarrohstoffen begann die Preis-Rallye erst zwei Jahre sp\u00e4ter, endete aber ebenso im Jahr 2008. Die Agrarpreise fallen seitdem im gleichen Ma\u00df wie die Preise von fossilen und mineralischen Rohstoffen.<br \/>\nLaut Carus kann man die Preisentwicklungen der letzten sechs Jahre recht gut mit Angebot und Nachfrage erkl\u00e4ren &#8211; verst\u00e4rkt durch Spekulanten.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"2009-01-12_nova_indizes.jpg\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090112-03\/2009-01-12_nova_indizes.jpg\" align=\"center\" border=\"0\" \/><\/center><br style=\"clear: left;\" \/><br \/>\nSeit 2002 ist die Nachfrage nach Rohstoffen vor allem durch die Nachfrage der rohstoffintensiven Industrien der aufstrebenden Schwellenl\u00e4nder China, Indien, Russland und Brasilien stark gestiegen. Das Angebot, vor allem begrenzt durch fehlende Kapazit\u00e4ten und Investitionen in der Rohstoff-Prim\u00e4rproduktion, konnte mit der Nachfrage nicht mehr mithalten. Im Jahr 2008 drehte sich die Situation: Historisch hohe Rohstoffpreise und die Finanzkrise im Sp\u00e4tsommer k\u00fchlten die Weltwirtschaft ab, die Nachfrage sank und die Preise fielen in den Keller.<\/p>\n<p><b>Moderat steigende, aber im Vergleich zu den Vorjahren niedrige Rohstoffpreise im Jahr 2009<\/b><br \/>\nBei einem recht konstanten Angebot bestimmt vor allem die Nachfrage den Preis. Und am Angebot wird sich nur wenig \u00e4ndern, da die aktuell niedrigen Rohstoffpreise sowie Liquidit\u00e4tsengp\u00e4sse bei der Finanzierung den notwendigen Ausbau der Kapazit\u00e4ten verz\u00f6gern. Sobald die Weltwirtschaft wieder anzieht, werden die Rohstoffpreise innerhalb kurzer Zeit wieder ihr Niveau vom Fr\u00fchjahr 2008 erreichen und vermutlich sogar \u00fcbertreffen. Dies gilt vor allem auch f\u00fcr Erd\u00f6l. Wann aber wird sich die weltweite Wirtschaft wieder erholen?<\/p>\n<p>Nach Meinung vieler \u00d6konomen befinden wir uns aktuell bereits in einer Rezession, die sich im Jahr 2009 verfestigen wird und vermutlich sogar noch das Jahr 2010 mit einbeziehen wird. In der Vergangenheit dauerten Rezessionen meist drei bis vier Jahre &#8211; es k\u00f6nnte also sein, dass die Welt sogar erst im Jahr 2011 wieder auf Wachstumskurs kommt.<\/p>\n<p>Das bedeutet f\u00fcr die Preise fossiler und mineralischer Rohstoffe: Sie werden im Jahr 2009 etwas steigen, sich dann einpendeln, im Vergleich zu den letzten Jahren aber niedrig bleiben; dies kann sich noch bis ins Jahr 2010 fortsetzen. Wenn in diesen Jahren das Angebot nicht massiv erh\u00f6ht wird \u2013 und aktuell spricht wenig daf\u00fcr, wird sp\u00e4testens im Jahr 2011 die n\u00e4chste Preis-Rallye starten, die dann mindestens das Niveau der letzten Steigerungen annehmen wird.<\/p>\n<p>Der erste Rohstoff, der dann wirklich knapp und vor allem teuer werden wird, ist nach Meinung von Hilmar Rempel von der Bundesanstalt f\u00fcr Geowissenschaften (BGR), Hannover, das Erd\u00f6l. Er h\u00e4lt Preise von \u00fcber 150 US$ pro Barrel schon im Jahr 2010 oder 2011 f\u00fcr wahrscheinlich. Rempel zeigte eindrucksvoll, wie schnell wir die Reserven \u2013 zu heutigen Preisen und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewinnbare Mengen \u2013 aufbrauchen und dann nur noch schwer und teuer erschlie\u00dfbare Vorkommen \u00fcbrig bleiben. Zudem liegen 71% der konventionellen Erd\u00f6lreserven und 69% der Erdgasreserven in der &#8220;strategischen Ellipse&#8221;, die Saudi Arabien, Irak, Iran, Russland und Kasachstan umfasst.<br \/>\nSolarenergie auf Wachstumskurs<\/p>\n<p>Mittel- bis langfristig wird die Nachfrage nach Erd\u00f6l ma\u00dfgeblich von einem neuen Akteur beeinflusst: Der Solarenergie. Matthias von Armansperg (Syntegra Solar Ltd., Offenbach) \u00f6ffnete vielen Teilnehmern die Augen, als er den aktuellen weltweiten Wachstumskurs der Solarenergie umfassend aufzeigte. Etliche Milliarden flie\u00dfen derzeit in den Aufbau neuer Solarkapazit\u00e4ten, w\u00e4hrend gleichzeitig die Produktionskosten fallen. Experten aus der Solarindustrie sch\u00e4tzen, dass bereits im Jahr 2015 Solarzellenkraftwerke in sonnenreichen Gegenden Strom preiswerter erzeugen werden als Kohlekraftwerke. Zunehmende Anteile von Solar- und Windstrom bei gleichzeitig aufkommenden Elektrofahrzeugen machen Biokraftstoffe immer unattraktiver. Von Armansperg zeigte Kalkulationen, nach denen Solarstrom f\u00fcr Elektroautos pro Fl\u00e4che um den Faktor 35 bis 425 mal effizienter ist als Biokraftstoffe und Solarw\u00e4rme 100 bis 275 mal effizienter als Brennholz.<\/p>\n<p><b>Agrarrohstoffpreise mit hoher Dynamik und Preissteigerungen in 2009<\/b><br \/>\nAuch Agrarrohstoffe haben seit 2004 bis zum Fr\u00fchsommer 2008 deutliche Preissteigerungen gezeigt, die allerdings im Durchschnitt unter denen von fossilen und mineralischen Rohstoffen lagen und damit eigentlich moderat blieben. Inflationsbereinigt lagen die Agrarpreise Anfang 2008 bei weitem noch nicht auf der H\u00f6he der Agrarpreise in den 1970er Jahren.<\/p>\n<p>Hauptpreistreiber f\u00fcr die Agrarpreise war die Zunahme der Weltbev\u00f6lkerung und die Umstellung der Ern\u00e4hrungsgewohnheiten in den Schwellenl\u00e4ndern hin zu Milch, K\u00e4se und vor allem Fleisch. Insbesondere der steigende Fleischkonsum f\u00fchrte zu einer stark wachsenden Nachfrage nach Futtermitteln. Heute gehen bereits \u00fcber 70% aller Agrarrohstoffe in diesen Bereich. Biokraftstoffe spielen bei der Nachfrage bisher eine noch untergeordnete Rolle. Nach Carus sind Biokraftstoffe f\u00fcr nur etwa 5 bis 10% der Agrarpreissteigerungen verantwortlich. Trotz weiter wachsender Biokraftstoff-Produktion sind die Preise f\u00fcr Agrarrohstoffe in 2008 wieder erheblich gefallen. Anders als bei fossilen Rohstoffen kann im Agrarbereich das Angebot innerhalb eines Jahres \u2013 durch Produktivit\u00e4tssteigerungen und Fl\u00e4chenausweitungen \u2013 deutlich erh\u00f6ht werden und damit preisd\u00e4mpfend wirken. Die Preissenkungen resultieren daher nicht aus einem Einbruch der Nachfrage, sondern aus einer Ausweitung des Angebots.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Folkhard Isermeyer vom Johann Heinrich von Th\u00fcnen-Institut (vTI), Braunschweig, kam in seinen Analysen zu \u00e4hnlichen Ergebnissen, konnte aber eindrucksvoll demonstrieren, dass die schnell expandierende Biokraftstoff-Produktion doch einen gr\u00f6\u00dferen Einfluss auf die Preissteigerungen hatte, weil sie eine neue und zus\u00e4tzliche Nachfrage bedeutete. Der Bioenergie-Boom, vor allem in den USA, war laut Isermeyer eine wichtige Ursache des Agrarpreisanstiegs im Jahr 2007. Im Jahr 2008 nutzte die globale Agrarwirtschaft ihr Expansionspotenzial, so dass die Agrarpreise wieder sanken. Dieses Expansionspotenzial hat aber seine Grenzen: Der Anteil der Bioenergie an der Energieversorgung kann von heute 10% auf maximal 20% steigen \u2013 falls dies bei der boomenden Solarenergie \u00fcberhaupt notwendig sein wird.<\/p>\n<p>Die wieder stark gesunkenen Agrarpreise im Jahr 2008 machen aktuell gerade den Getreideanbau wenig attraktiv, so dass mit einem R\u00fcckgang der Anbaufl\u00e4chen und entsprechenden Preissteigerungen im Jahr 2009 zu rechnen ist. Erschwerend hinzu kommt die Finanzkrise, die notwendige Investitionen im Agrarbereich verz\u00f6gert. Erst wenn die Preise in 2009 wieder gestiegen sind, werden neue Investitionen erwartet. H\u00f6here Agrarpreise sind notwendig, um mittel- und langfristig Versorgungssicherheit garantieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Holz \u2013 der knappe Rohstoff<\/b><br \/>\nDie Frage nach der Verf\u00fcgbarkeit von Holz war eine der meist diskutierten Fragen auf dem Kongress. Dr. Klaus-D. Kibat vom Verband Deutscher Papierfabriken (Bonn) zeigte die Grenzen der Mobilisierbarkeit von Holz in Europa auf. W\u00e4hrend Politik und Wirtschaft den Rohstoff Holz f\u00fcr noch nicht ausgereizt halten und Holz in gro\u00dfem Ma\u00dfe f\u00fcr die BtL-Produktion und als Rohstoff f\u00fcr Bioraffinerien verplanen, konnte Kibat zeigen, dass allein die von der EU anvisierte energetische Nutzung von Holz schon zu Engp\u00e4ssen bei der Versorgung der M\u00f6bel-, Bau- und Papierindustrie f\u00fchren werde. Kibat forderte ein Ende der einseitigen F\u00f6rderung der energetischen Nutzung von Holz und eine realistischere Betrachtung der Potenziale.<\/p>\n<p><b>Stoffliche kontra energetische Nutzung<\/b><br \/>\nGanz bewusst lag der Schwerpunkt des Kongresses auf der stofflichen Nutzung von Agrarrohstoffen und Holz, die weltweit und auch in Deutschland eine sehr viel wichtigere Rolle spielt als die energetische Nutzung, aber dennoch oft \u00fcbersehen wird. So dienen laut nova-Institut weltweit etwa 95 Mio. Hektar Agrarfl\u00e4che der stofflichen Nutzung (wichtigster Rohstoff Baumwolle), w\u00e4hrend Biokraftstoffe auf ca. 25 Mio. Hektar Agrarfl\u00e4che gewonnen werden. Aufgrund einseitiger F\u00f6rderpolitik zugunsten der energetischen Nutzung ger\u00e4t die stoffliche Nutzung weltweit unter Druck \u2013 obwohl sie zuk\u00fcnftig immer wichtiger werden wird. Im Gegensatz zur Energie aus Biomasse, zu der es zahlreiche Alternativen gibt, ist die Rohstoffversorgung der Industrie zunehmend auf Biorohstoffe angewiesen.<br \/>\nDr. J\u00fcrgen Ohloff vom Landwirtschaftsminsterium (BMELV, Berlin) stellte als Referatsleiter f\u00fcr Stoffliche Nutzung Nachwachsender Rohstoffe den &#8220;Biomasse-Aktionsplan Stofflich&#8221; vor, der nach Abstimmung mit mehreren Ministerien im Sommer 2009 pr\u00e4sentiert werden soll. In ihm sollen die Weichen f\u00fcr die zuk\u00fcnftige F\u00f6rderpolitik festgelegt werden. Im Herbst 2008 wurden alle zust\u00e4ndigen Industrieverb\u00e4nde um eine Stellungnahme zu m\u00f6glichen F\u00f6rderma\u00dfnahmen gebeten.<\/p>\n<p>Des Weiteren konnten die Teilnehmer viele Details \u00fcber die Einsatzm\u00f6glichkeiten, Verf\u00fcgbarkeiten und Preisentwicklungen bei den wichtigsten Agrarrohstoffen kennenlernen: St\u00e4rke (Volker Capitain, Tate &amp; Lyle), Zucker (Dr. Helmut Ahlfeld, F.O. Licht), Pflanzen\u00f6le (Dr. Karlheinz Hill, Cognis), Naturfasern (Bernd Frank, European Industrial Hemp Association) und Naturkautschuk (Dr. Michael Ke\u00dfler, Weber &amp; Schaer).<\/p>\n<p>Hill sprach von einer &#8220;echten Nachfrage nach gr\u00fcnen Rohstoffen am Markt&#8221; und konnte am Beispiel von Pflanzen\u00f6len eine Reihe von neuen und verbesserten Anwendungen mit Potenzial aufzeigen. Hierzu geh\u00f6ren Tenside, Schmierstoffe und auch &#8220;gr\u00fcne Agrochemikalien&#8221;, Pflanzenschutzmittel auf Basis von Pflanzen\u00f6len statt Mineral\u00f6len mit besserer Performance und gleichzeitig besseren \u00f6kologischen Eigenschaften. \u00dcberhaupt geht es laut Hill nicht prim\u00e4r darum, Mineral\u00f6l in bestehenden Prozessketten durch Pflanzen\u00f6le zu ersetzen. Vielmehr werden neue Prozesswege auf Basis von Pflanzen\u00f6len entwickelt, die zu neuen und besseren Produktprofilen f\u00fchren, welche zum Teil mit Mineral\u00f6len noch nicht realisiert wurden.<\/p>\n<p><b>Fazit<\/b><br \/>\nAm Ende dieses Kongresstages waren sich die meisten Teilnehmer einig: Agrarrohstoffe haben ein gro\u00dfes Potenzial als Rohstoffe f\u00fcr die Industrie, und schon heute gibt es ein faszinierendes Spektrum an Anwendungen, welches sich st\u00e4ndig erweitert. Zum Verbrennen sind Agrarrohstoffe viel zu schade \u2013 wie eigentlich auch das Erd\u00f6l. Die boomende Solarindustrie wird k\u00fcnftig ein immer wichtigerer Pfeiler f\u00fcr die Energieversorgung, w\u00e4hrend die Rohstoffe f\u00fcr die Industrie zunehmend vom Acker kommen.<\/p>\n<p>Besonderer Dank gilt dem Sponsor des Kongresses, der Firma <a href=\"http:\/\/www.reifenhauser.com\/\">Reifenh\u00e4user GmbH &amp; Co. KG Maschinenfabrik<\/a> aus Troisdorf.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Die 24 Vortr\u00e4ge des ersten (&#8220;Rohstoffwende&#8221;) und des zweiten Kongress-Tages (&#8220;Biowerkstoffe&#8221;) sind zum Preis von 100,- \u20ac zzgl. 19% MwSt. als PDF-Dateien zum Download verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/\" target=\"_blank\">http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/<\/a>.<\/li>\n<li>Kongress-Informationen und Teilnehmerliste: <a href=\"http:\/\/www.rohstoffwende.de\/\">www.rohstoffwende.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090112-03\/09-01-12_Kongress_Rohstoffwende_nova-Institut.pdf\"><i><b>Diesen Pressetext mit Fotos herunterladen<\/b><\/i><\/a> (PDF-Dokument)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Knapp 200 Rohstoff-Experten trafen sich Anfang Dezember 2008 im K&ouml;lner Maritim-Hotel auf dem vom nova-Institut (H&uuml;rth) veranstalteten Kongress &#8220;Rohstoffwende &amp; Biowerkstoffe&#8221;, um sich &uuml;ber die<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572,7192],"tags":[],"supplier":[434,6286,64,4,496,591],"class_list":["post-11487","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based","category-novapress","supplier-bundesanstalt-fuer-geowissenschaften-und-rohstoffe-bgr","supplier-bundesministerium-ernahrung-landwirtschaft","supplier-johann-heinrich-von-thuenen-institut-vti","supplier-nova-institut-gmbh","supplier-reifenhaeuser","supplier-verband-deutscher-papierfabriken-ev"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11487"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11487\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11487"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=11487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}