{"id":11485,"date":"2009-01-13T00:00:00","date_gmt":"2009-01-12T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20090113-04n"},"modified":"2017-12-12T11:43:25","modified_gmt":"2017-12-12T10:43:25","slug":"nova-kongressbericht-biowerkstoffe-im-aufwind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/nova-kongressbericht-biowerkstoffe-im-aufwind\/","title":{"rendered":"nova-Kongressbericht: Biowerkstoffe im Aufwind"},"content":{"rendered":"<p><b>Knapp 200 Biowerkstoff-Experten trafen sich Anfang Dezember 2008 im Maritim-Hotel K\u00f6ln auf dem vom nova-Institut (H\u00fcrth) veranstalteten Kongress &#8220;Rohstoffwende &amp; Biowerkstoffe&#8221;, um sich einen \u00dcberblick \u00fcber die Einsatzm\u00f6glichkeiten moderner Biowerkstoffe zu verschaffen. Die Teilnehmer nahmen intensiv am Kongress teil und sprachen von &#8220;neuen Einsichten und vielen Anregungen&#8221; in Bezug auf die Vielfalt, Anwendungen und Zukunftspotenziale von Biowerkstoffen.<\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"margin-left: 10px;\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090113-04\/08-12-03_kongress.jpg\" alt=\"08-12-03_kongress.jpg\" align=\"right\" border=\"0\" \/>Ziel war es, Unternehmen und Institutionen aus einer Vielzahl von Branchen zusammenzuf\u00fchren und \u00fcber das Thema Biowerkstoffe zu informieren und zu diskutieren: Chemie- und Kunststoffindustrie, Automobil- und Bauindustrie, Agrar- und Holzindustrie, Verpackungs- und Lebensmittelindustrie, Textilindustrie, Maschinenbau, Rohstoffhandel, Finanzwelt, Forschung und Politik trafen sich auf dem Kongress.<\/p>\n<p>Wegen des au\u00dferordentlich positiven Feedbacks der Teilnehmer soll das neue Kongress-Konzept in Zukunft fortgesetzt werden. Nahezu alle Vortr\u00e4ge stehen auch f\u00fcr Nicht-Teilnehmer zum Download bereit (siehe unten).<\/p>\n<p><b>\u00dcberblick<\/b><br \/>\nProf. Dr. J\u00f6rg M\u00fcssig von der Hochschule Bremen, Fachbereich BIONIK, demonstrierte eindrucksvoll die werkstofflichen Meisterleistungen der Natur und was wir daraus lernen k\u00f6nnen. Schwerpunkt waren nat\u00fcrliche Verbundwerkstoffe und Leichtbau, die er an Beispielen wie der Kokosnuss oder dem Rhabarberstiel erkl\u00e4rte.<br \/>\nChristian Gahle, Abteilungsleiter f\u00fcr Biowerkstoffe am nova-Institut (H\u00fcrth), gab einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber Biowerkstoffe in Deutschland und Europa. Bereits heute werden in der EU mehr als 400.000 t Biowerkstoffe eingesetzt, das sind vor allem Holz-Polymer-Werkstoffe (engl. Wood Plastic Composites \u2013 WPC) in der Bau- und M\u00f6belindustrie, Naturfaserverst\u00e4rkte Kunststoffe in der Automobilindustrie und biobasierte Kunststoffe im Verpackungsbereich -zunehmend aber auch in dauerhaften Anwendungen. Der Vortrag zeigte zahlreiche Beispiele von Serienprodukten mit Bildern und technischen Daten.<\/p>\n<p><b>Biotechnologie und Werkstoffe<\/b><br \/>\nDr. Manfred Kircher, Vorsitzender von CLIB2021 &#8211; Cluster Industrielle Biotechnologie, gab einen \u00dcberblick \u00fcber den Stand und die zuk\u00fcnftigen M\u00f6glichkeiten der Biotechnologie in Bezug auf die Entwicklung neuer Werkstoffe, vor allem von Biopolymeren. Er berichtete von einem ganz erheblichen Interesse und Engagement der Chemischen Industrie, die ihre Flexibilit\u00e4t in Bezug auf ihre Rohstoffquellen erh\u00f6hen wolle. Zudem seien w\u00e4hrend der hohen \u00d6lpreise Agrarrohstoffe bereits preiswertere Kohlenstoffquellen gewesen als Erd\u00f6l oder Erdgas.<\/p>\n<p>Mikael Lindstr\u00f6m, STFI-Packforsk AB (Stockholm), berichtete vom Stand der Bioraffinerie-Technologie in Schweden in Bezug auf die Entwicklung und Produktion von Werkstoffen und von der Schwierigkeit, neue Werkstoffe am Markt einzuf\u00fchren. Soll man die technischen Eigenschaften nach vorne stellen oder mit Design punkten?<br \/>\nGro\u00dfe Aufmerksamkeit galt einem von Lindstr\u00f6m vorgestelltem Projekt zur Herstellung von Kohlenstofffasern aus dem Zellstoff-Nebenprodukt Lignin.<\/p>\n<p><b>Automobilindustrie<\/b><br \/>\nMaira Magnani vom Ford Forschungszentrum Aachen zeigte, wie stark Ford weltweit auf den Einsatz von Nachwachsenden Rohstoffen setzt. Dazu geh\u00f6ren naturfaserverst\u00e4rkte Innenraumteile wie T\u00fcrverkleidungen oder Armaturenbretter und Soja-basierte Sch\u00e4ume f\u00fcr Sitzpolster und Armlehnen, die bereits in hohem Umfang in Fahrzeugen in Europa und Nordamerika zum Einsatz kommen. Aktuell laufen zahlreiche Projekte, um weitere Biowerkstoffe wie PLA oder Naturfaser-Spritzguss zu optimieren und das Anwendungsspektrum zu erweitern.<\/p>\n<p>Dr. Eugen Pr\u00f6mper von Johnson Controls, einem der weltweit f\u00fchrenden Automobilzulieferer, stellte die Erfolgsgeschichte der naturfaser- und holzfaserverst\u00e4rkten Verbundwerkstoffe f\u00fcr den automobilen Innenraum dar. Seit 1950 produziert Johnson Controls Biowerkstoffe, darunter acht unterschiedliche Typen auf Basis von Natur- und Holzfasern. Die ersten Produkte bestanden aus Holzfasern und Zellstoffen mit einer Acrylatharz-Matrix sowie aus Kokosfasern mit Naturlatex. Beide Produkte werden in optimierter Form bis heute eingesetzt. In den 1990er Jahren kamen verschiedene Formpressteile auf Basis von Holzfaser- und Naturfasermatten hinzu, die duro- oder auch thermoplastisch gebunden sind. Die neusten Entwicklungen stammen aus dem Jahr 2005 und sind spritzgussf\u00e4hige Holzfaser-PP-Recyclate. Pr\u00f6mper sieht f\u00fcr holz- und naturfaserverst\u00e4rkte Verbundwerkstoffe eine gute Zukunft. Vorteile seien die guten mechanischen Eigenschaften, das geringe Gewicht und konkurrenzf\u00e4hige Preise.<\/p>\n<p>Michael Hagemann, Volkswagen AG (Wolfsburg), zeigte den aktuellen Einsatz und die zuk\u00fcnftigen Optionen f\u00fcr biobasierte Werkstoffsysteme im Automobil. Hagemann sieht in der Automobilindustrie eine treibende Kraft f\u00fcr die Entwicklung \u00f6kologisch vertr\u00e4glicher Materialien und Prozesse. Keine Industrie verarbeitet mehr Naturfasern als die Automobilindustrie und das Potenzial ist noch nicht ausgesch\u00f6pft. Biobasierte Polymerwerkstoffe sind aktuell noch zu teuer. Ziel bleibt es aber, den Anteil Nachwachsender Rohstoffe weiter zu erh\u00f6hen und die Eigenschaften von Biowerkstoffen kontinuierlich zu verbessern.<\/p>\n<p><b>Kork<\/b><br \/>\nAlexandre Pereira vom weltweit f\u00fchrenden Kork-Produzenten Amorim aus Portugal zeigte, wie sich Kork von einem traditionellen Produkt (vor allem Weinkorken) zu einem modernen Werkstoff f\u00fcr die Industrie entwickelt hat. Wichtigste neue Anwendungen sind Bodenbel\u00e4ge, Schuhe, Griffe, M\u00f6bel, Automobilteile bis hin zu Materialien f\u00fcr die Weltraumfahrt, wo D\u00e4mmeigenschaften mit gleichzeitig geringster Ausdehnung bei Temperaturschwankungen gefragt sind (Korkgel-Produkte). Amorim entwickelt mit Partnern st\u00e4ndig neue Anwendungen und der Absatz in diese neuen Marktsegmente hinein w\u00e4chst kontinuierlich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"margin-left: 10px;\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090113-04\/Bio-Pen2.jpg\" alt=\"Bio-Pen2.jpg\" align=\"right\" border=\"0\" \/><b>WPC und Biokunststoffe<\/b><br \/>\nDr. Christian Bonten, FKuR Kunststoff GmbH (Willich), berichtete von neuen Entwicklungen sowohl im Bereich von Biokunststoffen wie PLA und Celluloseacetaten als auch bei spritzgussf\u00e4higen WPC auf PP-Basis. Die Spezialit\u00e4t des Unternehmens ist die Entwicklung und Optimierung von Compounds, die es erst m\u00f6glich machen, die Potenziale der neuen Kunststoffe wirklich zu nutzen. Das Produkt Biograde\u00ae der Firma FKuR wurde Gewinner des Biowerkstoffpreises 2008 (siehe unten).<\/p>\n<p>Holger Sasse von der Novo-Tech GmbH &amp; Co. KG aus Aschersleben zeigte neue Entwicklungen und hochwertige Anwendungen f\u00fcr polymergebundene Holzwerkstoffe im Bau und Kraftfahrzeugbereich. Neben schon bekannten Anwendungen bei Bodenbel\u00e4gen, Blumenk\u00e4sten und Parkb\u00e4nken stie\u00dfen vor allem die Fundamentschalungen im Bau auf gro\u00dfes Interesse. Sie weisen bessere Eigenschaften als bisher eingesetzte Holzprodukte auf und k\u00f6nnen mehrfach genutzt werden, was schon nach kurzer Zeit preislich lukrativ ist.<\/p>\n<p>J\u00f6ran Reske vom Verband &#8220;european bioplastics&#8221; gab einen beeindruckenden \u00dcberblick \u00fcber Biokunststoffe im Verpackungsbereich. Der Verband hat inzwischen 75 Mitgliedsunternehmen aus der ganzen Welt, die meisten davon sind Biokunststoff-Verarbeiter und hier vor allem aus dem Verpackungsbereich. Laut Reske wurden im Jahr 2006 in Europa 50.000 t biologisch abbaubare Biokunststoffe eingesetzt, wobei der Markt j\u00e4hrlich zweistellig w\u00e4chst. Wichtigste Anwendungen, die wir heute in fast jedem Supermarkt finden k\u00f6nnen, sind Lebensmittelverpackungen, Einkaufst\u00fcten, Catering-Produkte, Biom\u00fcllt\u00fcten und Mulchfolien.<\/p>\n<p>Arnold Schneller, BASF SE (Ludwigshafen), zeigte sich wenig begeistert von den aktuell am Markt verf\u00fcgbaren Biokunststoffen und setzte gr\u00f6\u00dfere Hoffnungen auf die n\u00e4chste Generation von Biokunststoffen. Der Hauptgrund der Industrie, sich mit biobasierten Kunststoffen zu besch\u00e4ftigen, sei die Diversifizierung der Rohstoffbasis.<\/p>\n<p>Christopher Straeter (Netzwerk 3N und Forschungsgemeinschaft Biologisch Abbaubare Werkstoffe e.V. (FBAW), Hannover) stellte zwei Projekte zur Markteinf\u00fchrung von biologisch abbaubaren Pflanzt\u00f6pfen und Mulchfolien vor. Bei den Pflanzt\u00f6pfen, die in K\u00fcrze in Produktion gehen, wurden erfolgreiche Markttests in Deutschland und den Niederlanden durchgef\u00fchrt. Die Verbraucherbefragungen zeigten positive Ergebnisse. Biologisch abbaubare Mulchfolien bringen f\u00fcr viele Gem\u00fcsekulturen erhebliche Vorteile in der Handhabung und damit auch bei den Kosten. Um dies f\u00fcr den Landwirt transparent zu machen, wurde ein sog. Mulchfolienrechner entwickelt, mit dem sich leicht \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst, ob sich biologisch abbaubare Mulchfolien f\u00fcr den Betrieb rechnen.<\/p>\n<p>Ein H\u00f6hepunkt des Kongresses war die erstmalige Vergabe des Innovationspreises &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2008&#8221; w\u00e4hrend der Abendveranstaltung des ersten Kongresstages:<\/p>\n<div style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090113-04\/08-12-03_Biowerkstoff_d_Jahres_Uebergabe.jpg\" alt=\"Thomas Eisemann (Reifenh\u00e4user Extrusion, rechts &lt;br \/&gt;im Bild) \u00fcberreichte den Innovationspreis &lt;br \/&gt;Biowerkstoff des Jahres 2008 an Dr. Christian &lt;br \/&gt;Bonten (FKuR Kunststoff GmbH, links).\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 10px;\" align=\"left\">Thomas Eisemann (Reifenh\u00e4user Extrusion, rechts<br \/>\nim Bild) \u00fcberreichte den Innovationspreis<br \/>\nBiowerkstoff des Jahres 2008 an Dr. Christian<br \/>\nBonten (FKuR Kunststoff GmbH, links).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><b>Innovationspreis &#8220;Biowerkstoff des Jahres 2008&#8221;: Bio-Kugelschreiber aus Biograde\u00ae<\/b><br \/>\nErstmalig vergab das nova-Institut zusammen mit dem Sponsor Reifenh\u00e4user GmbH &amp; Co.KG Maschinenfabrik den Innovationspreis &#8220;Biowerkstoff des Jahres&#8221;. Es ging um den besten Biowerkstoff in einer bestimmten Anwendung, die erstmals 2008 in einer (Vor-)Serie den Markt betrat. Aus 15 Einreichungen wurden von einer Jury aus Sponsoren, Medienpartnern, Partnern des Kongresses und Mitarbeitern des nova-Instituts die drei Besten vorausgew\u00e4hlt. \u00dcber den Sieger stimmten die Kongress-Teilnehmer in geheimer Wahl w\u00e4hrend des Abend-Buffets ab, nachdem die Kandidaten ihre Biowerkstoffe kurz dem Publikum vorgestellt hatten.<\/p>\n<p><b>Zum Sieger wurde der Biowerkstoff Biograde\u00ae des Produzenten FKuR Kunststoff GmbH, Willich, mit seiner Anwendung als &#8220;Bio-Pen&#8221; der Firma Ritter-Pen GmbH, Brensbach gek\u00fcrt.<\/b><br \/>\nBiograde\u00ae-Compounds basieren auf dem thermoplastischen Celluloseacetat, gewonnen aus der Cellulose aus europ\u00e4ischem Holz (100% Natur). Celluloseacetat ist einer der \u00e4ltesten genutzten thermoplastischen Kunststoffe. Durch die gemeinsame Forschung von Fraunhofer UMSICHT und der FKuR GmbH wurden die Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften deutlich verbessert und neue Anwendungsgebiete erschlossen. Die Verarbeitung im Spritzgie\u00dfverfahren erfolgt auf konventionellen Spritzgie\u00dfmaschinen bei 200 bis 240\u00b0C. Das Werkzeug wird auf 20 bis 50\u00b0C temperiert. Der amorphe Charakter von Biograde\u00ae-Compounds und die hohe W\u00e4rmeformbest\u00e4ndigkeit von \u00fcber 110\u00b0C erm\u00f6glichen eine schnelle Entformbarkeit, sehr kurze Zykluszeiten und eine effiziente Spritzgie\u00dfverarbeitung. Es k\u00f6nnen Bauteile mit Wanddicken deutlich unter 1 mm und gro\u00dfen Flie\u00dfwegl\u00e4ngen realisiert werden.<br \/>\nDie Type Biograde\u00ae 7500 CL erlaubt eine sch\u00f6ne Transparenz, Glanz und Farbvielfalt und zeichnet sich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus. Biograde wurde als unbedenklich bei Lebensmittelkontakt eingestuft und nach EN 13432 durch unabh\u00e4ngige Organisationen auf biologische Abbaubarkeit gepr\u00fcft.<br \/>\nDer Bio-Pen von Ritter-Pen, einem der weltweit f\u00fchrenden Kugelschreiberhersteller, besteht zu 80% aus Biograde\u00ae, lediglich die Mechanikh\u00fclse und die Mechanik werden noch aus ABS-Kunststoff hergestellt.<\/p>\n<p><b>Auf Platz Zwei lag das Material BARKTEX\u00ae_Plus-Latex_59 in der Anwendung f\u00fcr Schuhe des Herstellers Bark Cloth Europe aus Ebringen.<\/b> Der Biowerkstoff ist ein technisches Agroforsttextil aus der Unterrinde von Fiscus natalensis, benetzt mit Naturlatex aus Brasilien. Das Vlies wird in Uganda in Kooperation mit Kleinbauern gefertigt und bereits in verschiedenen Anwendungen eingesetzt.<\/p>\n<p><b>Dritter Gewinner wurde die niederl\u00e4ndische Firma NPSP Composieten BV, Haarlem, mit ihrem Biowerkstoff Nabasco in der Anwendung Design-Waschbecken.<\/b> Nature Based Composites (NaBasCo) bestehen aus einer Kombination von Naturfasern wie Flachs und Hanf sowie konventionellen Harzen wie Polyester und Epoxid und werden im Resin-Transfer-Moulding-Verfahren (RTM) verarbeitet.<\/p>\n<p><b>Branchenf\u00fchrer Innovative Biowerkstoffe 2009: BIB&#8217;09<\/b><br \/>\nMit dem Branchenf\u00fchrer &#8220;Innovative Biowerkstoffe BIB09&#8221; ist erstmalig ein \u00dcberblick \u00fcber den Gesamtmarkt der neuen Biowerkstoffe verf\u00fcgbar. Im Mittelpunkt stehen Unternehmen, die Biowerkstoffe und aus diesen gefertigte Produkte produzieren oder vertreiben. Das 116 Seiten umfassende Buch wurde am 3. Dezember 2008 anl\u00e4sslich des Internationalen Kongresses &#8220;Rohstoffwende &amp; Biowerkstoffe&#8221; in K\u00f6ln der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt und pr\u00e4sentiert 50 Unternehmen und Akteure aus sechs L\u00e4ndern. Der Branchenf\u00fchrer steht unter <a href=\"http:\/\/www.biowerkstoff.info\/\">www.biowerkstoff.info<\/a> kostenfrei zum Download bereit und kann als Buch bestellt werden.<\/p>\n<p>Besonderer Dank gilt dem Sponsor des Kongresses, der Firma <a href=\"http:\/\/www.reifenhauser.com\/\">Reifenh\u00e4user GmbH &amp; Co. KG Maschinenfabrik<\/a> aus Troisdorf.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Die 24 Vortr\u00e4ge des ersten (&#8220;Rohstoffwende&#8221;) und des zweiten Kongress-Tages (&#8220;Biowerkstoffe&#8221;) sind zum Preis von 100,- \u20ac zzgl. 19% MwSt. als PDF-Dateien zum Download verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/\" target=\"_blank\">http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/<\/a>.<\/li>\n<li>Kongress-Informationen und Teilnehmerliste: <a href=\"http:\/\/www.rohstoffwende.de\/\">www.rohstoffwende.de<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.biowerkstoff.info\/\">Branchenf\u00fchrer Innovative Biowerkstoffe BIB&#8217;09 herunterladen oder bestellen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20090113-04\/09-01-12_Kongress_Biowerkstoffe_nova-Institut.pdf\"><i><b>Diesen Pressetext mit Fotos herunterladen<\/b><\/i><\/a>(PDF-Dokument)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Knapp 200 Biowerkstoff-Experten trafen sich Anfang Dezember 2008 im Maritim-Hotel K&ouml;ln auf dem vom nova-Institut (H&uuml;rth) veranstalteten Kongress &#8220;Rohstoffwende &amp; Biowerkstoffe&#8221;, um sich einen &Uuml;berblick<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572,7192],"tags":[],"supplier":[14,75,3628,432,435,302,438,71,440,4,961,496,441,203],"class_list":["post-11485","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based","category-novapress","supplier-3n-kompetenzzentrum-nachwachsende-rohstoffe-niedersachsen","supplier-basf-se","supplier-clib2021","supplier-amorim-group","supplier-european-bioplastics-ev","supplier-fkur-kunststoff-gmbh","supplier-ford-forschungszentrum-aachen-gmbh","supplier-hochschule-bremen-professur-biologische-werkstoffe","supplier-johnson-controls-interiors-co-kg","supplier-nova-institut-gmbh","supplier-novo-tech-gmbh-co-kg","supplier-reifenhaeuser","supplier-stfi-packforsk-ab","supplier-volkswagen-ag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11485"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11485\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11485"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=11485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}