{"id":10970,"date":"2008-05-30T00:00:00","date_gmt":"2008-05-29T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20080530-08n"},"modified":"2008-05-30T00:00:00","modified_gmt":"2008-05-29T22:00:00","slug":"erster-innerstaedtischer-siebengeschosser-in-holzbauweise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/erster-innerstaedtischer-siebengeschosser-in-holzbauweise\/","title":{"rendered":"Erster innerst\u00e4dtischer Siebengeschosser in Holzbauweise"},"content":{"rendered":"<p><b>Ein aktuelles Bauprojekt stellt die kurzen Bauzeiten der Holzbauweise beispielhaft in den Vordergrund: Nur rund zehn Monate dauerte es ab dem ersten Spatenstich, bis das siebengeschossige Mehrfamilienhaus in Holzbauweise an der Esmarchstra\u00dfe 3 (e3) am Prenzlauer Berg in Berlin fertig war. Es ist der erste innerst\u00e4dtische Siegengeschosser in Holzbauweise weltweit. Erst im vergangenen August war die Baustelle eingerichtet worden. Jetzt schon ziehen die sechs Familien und das planende Architekturb\u00fcro <a href=\"http:\/\/www.kaden-klingbeil.de\/\" >Kaden + Klingbeil<\/a>, die gemeinsam die Baugruppe bilden, in den modernen Holzbau ein. Dabei hatte die Planungs- und Genehmigungsphase wesentlich l\u00e4nger gedauert als die Bauphase selbst. Ein Vorteil der Holzbauweise gegen\u00fcber dem konventionellen Massivbau.<\/b><\/p>\n<p><b>Schnelle Bauweise &#8211; bestens f\u00fcr die Innenstadt<\/b><br \/>Der Siebengeschosser e3 stellt die konstruktiven Vorz\u00fcge des nachwachsenden Baustoffs Holz eindrucksvoll unter Beweis. In nur wenigen Wochen war bereits der gesamte Rohbau errichtet, nur durchschnittlich f\u00fcnf Tage waren pro Stockwerk n\u00f6tig. Denn die Holzbauteile werden zu einem hohen Grad industriell vorgefertigt und m\u00fcssen dann vor Ort nur noch montiert werden. Die Baugruppe war damit nicht nur weitgehend wetterunabh\u00e4ngig. Die Bauzeit konnte auf diese Weise auch besonders effizient genutzt werden. Rohbautrocknungszeiten entfallen, da bei der weitgehend trockenen Bauweise kaum Feuchtigkeit aus den Bauelementen austrocknen muss. Insbesondere f\u00fcr das innerst\u00e4dtische Bauen ist die Zeit sparende Holzbauweise bestens geeignet, um langfristige Verkehrsbehinderungen zu vermeiden.<\/p>\n<p><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20080530-08\/e3\" align=\"right\" style=\"margin-left:10px;\" BORDER=\"0\" ALT=\"e3\"\/><b>Wohnraumgestaltung nach Ma\u00df<\/b><br \/>Bauen mit Holz erlaubt den Architekten und Bauherren eine gro\u00dfe gestalterische und planerische Flexibilit\u00e4t. Dieser Vorzug wurde auch beim Berliner Holz-Siebengeschosser gewinnbringend f\u00fcr alle Bewohner genutzt: Jede Etage, die jeweils eine Wohneinheit beherbergt, wurde in ihrem Grundriss nach den W\u00fcnschen der Eigent\u00fcmer individuell gestaltet. M\u00f6glich machen das die frei tragenden Decken, die keine zus\u00e4tzlichen tragenden Innenw\u00e4nde ben\u00f6tigen. Sie wurden in sogenannter Holz-Beton-Verbundbauweise errichtet. Die Innenw\u00e4nde konnten individuell eingezogen und dem jeweiligen Raumbedarf angepasst werden. Keine Etage gleicht im e3 also der anderen, ein pers\u00f6nliches Wohnumfeld fernab der Gleichf\u00f6rmigkeit ist garantiert.<\/p>\n<p>Das frei stehende Treppenhaus &#8211; aus Brandschutzgr\u00fcnden in Stahlbetonbauweise errichtet &#8211; erm\u00f6glicht den Zugang zu den Wohngeschossen \u00fcber kleine Br\u00fccken. Es verleiht dem Holzhochhaus zudem besonderes Flair, denn der in eine H\u00e4userzeile integrierte Bauk\u00f6rper gewinnt so eine dritte Fassade zus\u00e4tzlich zur Stra\u00dfen- und Hofseite. Das sorgt f\u00fcr mehr Tageslicht in den R\u00e4umen.<\/p>\n<p><b>Dichte Geb\u00e4udeh\u00fclle macht sich bezahlt<\/b><br \/>Holzbauelemente zeichnen sich durch ihre hervorragenden D\u00e4mmeigenschaften aus und verhindern problematische W\u00e4rmebr\u00fccken. Auch die dichte Geb\u00e4udeh\u00fclle des Siebengeschossers l\u00e4sst kaum W\u00e4rmeverluste zu &#8211; eine L\u00fcftungsanlage sorgt f\u00fcr eine staub- und l\u00e4rmfreie Be- und Entl\u00fcftung in der Gro\u00dfstadt. F\u00fcr die Bewohner macht sich das durch geringe Heiz- und Betriebskosten bezahlt. Zudem wirkt die diffusionsoffene Konstruktion, bei der Feuchtigkeit aus der Raumluft aufgenommen und bei Bedarf wieder abgegeben wird, ausgleichend auf das Raumklima und schafft eine angenehme Wohnatmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber den Bau des Siebengeschossers in Holzbauweise gibt es im Internet auf <a href=\"http:\/\/www.e3berlin.de\/\" >www.e3berlin.de<\/a>. Informationen zum Bauen mit dem nat\u00fcrlichen Rohstoff Holz unter <a href=\"http:\/\/www.infoholz.de\/\" >www.infoholz.de<\/a> (Bauinteressierte) sowie <a href=\"http:\/\/www.informationsdienst-holz.de\/\" >www.informationsdienst-holz.de<\/a> (Baufachleute).<\/p>\n<p><b>Ansprechpartner:<\/b><br \/>KOOB Agentur f\u00fcr Public Relations GmbH (GPRA)<br \/>Jetzt eine Nachricht senden<br \/>Telefon: +49 (208) 46 96-304<br \/>Fax: +49 (208) 46 96-300<\/p>\n<p>(Vgl. Meldung vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/heute-geplant-morgen-gebaut-schnelle-und-wirtschaftliche-bauweise-mit-holz\/\" >2005-07-08<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Ein aktuelles Bauprojekt stellt die kurzen Bauzeiten der Holzbauweise beispielhaft in den Vordergrund: Nur rund zehn Monate dauerte es ab dem ersten Spatenstich, bis das<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-10970","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10970"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10970\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10970"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10970"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10970"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=10970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}