{"id":10304,"date":"2007-07-10T00:00:00","date_gmt":"2007-07-09T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20070710-01n"},"modified":"2007-07-10T00:00:00","modified_gmt":"2007-07-09T22:00:00","slug":"ernst-pelz-preis-und-foerderpreis-nachwachsende-rohstoffe-2006-verliehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/ernst-pelz-preis-und-foerderpreis-nachwachsende-rohstoffe-2006-verliehen\/","title":{"rendered":"Ernst-Pelz-Preis und F\u00f6rderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2006 verliehen"},"content":{"rendered":"<p><b>Pers\u00f6nlichkeiten und Institutionen, die sich um die Nutzung nachwachsender Rohstoffe verdient gemacht haben, wurden bei einem Staatsempfang im Rahmen des 15. <a href=\"http:\/\/www.carmen-ev.de\/\" >C.A.R.M.E.N<\/a>-Symposiums ausgezeichnet. Den Ernst-Pelz-Preis 2006 erhielt Franz Vielhuber aus Polling der mehr als drei Jahrzehnte f\u00fcr den Bayerischen Bauernverband t\u00e4tig war und sich bereits seit vielen Jahren f\u00fcr Nachwachsende Rohstoffe einsetzt. Der F\u00f6rderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2006 ging jeweils zur H\u00e4lfte an die <a href=\"http:\/\/www.campa-ag.de\/\" >Campa AG<\/a> mit Sitz in Ochsenfurt und die Straubinger Bio-Ethanol-Initiative.<\/b><\/p>\n<p>Am 2. Juli 2007 fanden sich im historischen Rathaussaal der Stadt Straubing ann\u00e4hernd 230 G\u00e4ste zum Staatsempfang mit Preisverleihung durch den Bayerischen Staatsminister f\u00fcr Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, ein. Zun\u00e4chst ging Miller in seinem Festvortrag auf die Besteuerung von Biokraftstoffen ein. Er betonte die Dringlichkeit einer Korrektur des eingeschlagenen Weges, auch um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Biodieselhersteller zu st\u00e4rken. Au\u00dferdem sei der Einsatz von Biokraftstoffen ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend verlieh Staatsminister Miller den Ernst-Pelz-Preis und den F\u00f6rderpreis Nachwachsende Rohstoffe des Bayerischen Staatsministeriums f\u00fcr Landwirtschaft und Forsten. Beide Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert.<\/p>\n<p><center><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20070710-01\/carmen-preise.jpg\" align=\"center\" BORDER=\"0\" ALT=\"carmen-preise.jpg\"\/><\/center><br style=\"clear:left;\"\/><b>Franz Vielhuber erh\u00e4lt Ernst-Pelz-Preis 2006<\/b><br \/>Der Ernst-Pelz-Preis wurde von Peter Pelz zur Erinnerung an seinen Vater gestiftet. Der Preis ehrt nach der Satzung &#8220;Pers\u00f6nlichkeiten, die sich durch Inkaufnahme wirtschaftlicher Risiken oder durch \u00fcberragendes pers\u00f6nliches Engagement bei der F\u00f6rderung heimischer nachwachsender Rohstoffe hervortaten und sich freiheitlich-humanen Grundwerten verpflichtet f\u00fchlen.&#8221;<\/p>\n<p>Den Ernst-Pelz-Preis 2006 erhielt Franz Vielhuber aus Polling. Er war fast 33 Jahre beim Bayerischen Bauernverband t\u00e4tig und hat als einer der Ersten das Potenzial Nachwachsender Rohstoffe erkannt. Vielhuber leistete die notwendige \u00dcberzeugungsarbeit und trug wesentlich zum Siegeszug der Nachwachsenden Rohstoffe bei, so der Minister in seiner Laudatio. Auch Peter Pelz, der den Preis allj\u00e4hrlich stiftet, f\u00fchlte sich geehrt, eine so verdiente und engagierte Pers\u00f6nlichkeit ehren zu d\u00fcrfen. In seiner Erwiderung zeigte Vielhuber gro\u00dfe Freude \u00fcber die Auszeichnung und stellte einen Teil seines Preises der Stiftung Nachwachsende Rohstoffe zur F\u00f6rderung von Forschungsprojekten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><b>F\u00f6rderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2006 f\u00fcr Biokraftstoff-Engagement<\/b><br \/>Der F\u00f6rderpreis Nachwachsende Rohstoffe des <a href=\"http:\/\/www.stmlf.bayern.de\/\" >Bayerischen Staatsministeriums f\u00fcr Landwirtschaft und Forsten<\/a> wurde geschaffen, um wegweisende Produkte oder Produktgruppen hervorzuheben und wird Unternehmen oder Personen verliehen, die sich um Innovationen verdient gemacht haben.<\/p>\n<p>Der F\u00f6rderpreis des Landwirtschaftsministeriums ging jeweils zur H\u00e4lfte an die Campa AG mit Sitz in Ochsenfurt und die Straubinger Bio-Ethanol-Initiative. F\u00fcr die Campa nahm Vorstand Moritz Gaede, f\u00fcr die Ethanol-Initiative Ludwig Augenstein den Preis entgegen.<\/p>\n<p>Die Campa AG ist ein innovatives Pionierunternehmen der jungen Biokraftstoffindustrie, das bereits 2000 die Biodieselanlage in Ochsenfurt mit einer Produktionskapazit\u00e4t von 75.000 t pro Jahr in Betrieb genommen hat. 2005 wurde die Anlagenkapazit\u00e4t verdoppelt. 2006 wurde die Campa AG Holding gegr\u00fcndet und mit dem Baubeginn der \u00d6lm\u00fchle und der zweiten Biodieselanlage in Straubing begonnen. So k\u00f6nnen im Endausbau 450.000 t Biodiesel pro Jahr erzeugt werden. Preistr\u00e4ger Gaede k\u00fcndigte in seiner Erwiderung an, das Preisgeld einem Diplomanden zur Verf\u00fcgung zu stellen, der sich mit der Verwertung des Biodieselnebenproduktes Glyzerin besch\u00e4ftigen wird.<\/p>\n<p>Den zweiten Teil des F\u00f6rderpreises erhielten die acht Mitglieder der Straubinger Bio-Ethanol-Initiative. Mit dem Ziel, die Markteinf\u00fchrung von Bio-Ethanol als Kraftstoff in der Region Straubing voran zu bringen, wurde die Initiative im Dezember 2005 ins Leben gerufen. Deutschlandweit konnte man damals die Ethanol-Tankm\u00f6glichkeiten noch an den H\u00e4nden abz\u00e4hlen, obwohl es mit den Ford-Werken bereits einen Hersteller von ethanoltauglichen Serienfahrzeugen f\u00fcr den deutschen Markt gab.<\/p>\n<p>Dass Ethanol, der &#8220;Kraftstoff vom Acker&#8221; insbesondere in einer so landwirtschaftlich gepr\u00e4gten Region wie dem G\u00e4uboden, unbedingt angeboten werden sollte, darin waren sich alle Beteiligten einig. Die Frage, die sich jedoch stellte, war: &#8220;Wie gehen wir das Henne-Ei-Problem an?&#8221; Denn wer eine Ethanol-Tankstelle er\u00f6ffnet, ben\u00f6tigt Kunden, deren Fahrzeuge den Kraftstoff verbrauchen und wer ethanoltaugliche Fahrzeuge anbietet, muss auch regionale Tankm\u00f6glichkeiten vorweisen.<\/p>\n<p>In Straubing fanden sich Akteure, die erfolgreich nach L\u00f6sungen suchten und bei der Markteinf\u00fchrung von E85 schnell vorankamen. Ohne das besondere Engagement der folgenden Personen w\u00e4re dies aber nicht m\u00f6glich gewesen:<\/p>\n<p><i>Herr Ludwig Augenstein, Diermeier Mineral\u00f6le<\/i><br \/>Wenn es um Kraftstoffe geht, darf Herr Augenstein sicherlich als Mann der ersten Stunde gelten. Schon seit \u00fcber einem Jahrzehnt betreibt er gewerblich die Markteinf\u00fchrung von Biodiesel. Ein Indiz daf\u00fcr, dass der Begriff &#8220;Mineral\u00f6lh\u00e4ndler&#8221; f\u00fcr ihn nicht ganz zutreffend ist. Auch die Alkoholkraftstoffe stie\u00dfen bei ihm fr\u00fchzeitig auf Interesse, so dass schon Anfang 2005 ein erstes Beratungsgespr\u00e4ch zu E85 (dem an Tankstellen verf\u00fcgbaren Kraftstoff aus 85 Prozent Ethanol und 15 Prozent Benzin) bei C.A.R.M.E.N. stattfand. Herr Augenstein brachte die Initiative ins Rollen. Er stellte unverzichtbare Kontakte her und fand mit der Tankstelle &#8220;Reinholz&#8221; in Straubing-Ittling eine M\u00f6glichkeit, den Kraftstoff in der Region verf\u00fcgbar zu machen. Weitere Tankstellen folgten in Schwandorf und Deggendorf.<\/p>\n<p>Durch intensive Zusammenarbeit mit den Beh\u00f6rden, dem T\u00dcV Regensburg und dem Planer von Tank- und Waschanlagen, Ludwig R\u00f6hrer aus Schwandorf, konnte dieses &#8220;Neuland&#8221; erfolgreich beschritten werden. So erfolgreich, dass f\u00fcr die Umwidmung von Zapfs\u00e4ulen auf E85 inzwischen ein &#8220;Leitfaden&#8221; existiert. Damit nicht genug, schaffte Herr Augenstein als einer der ersten im Landkreis auch eine ethanoltaugliche Fahrzeugflotte an.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr Herrn Augenstein die Kraftstoffe, ist f\u00fcr einen weiteren Akteur die damit verbundene Technik, denn zu einer Tankstelle geh\u00f6ren Fahrzeuge.<\/p>\n<p><i>Herr Willi Schneider, Autohaus und Tankstelle Reinholz<\/i><br \/>Da konventionelle Benzinfahrzeuge nicht ohne weiteres E85 tanken k\u00f6nnen, ist eine kompetente Beratung vor Ort unerl\u00e4sslich. Mit seiner ruhigen, fachlich versierten Art erwies sich Herr Schneider seit Beginn als kompetenter Ansprechpartner f\u00fcr die unz\u00e4hligen Fragen. Mittlerweile werden die ersten f\u00fcnf in Straubing umger\u00fcstete Fahrzeuge mit E85 betankt, ebenso wie \u00fcber ein Dutzend FFV-Modelle. Das Engagement von Herrn Schneider resultiert in einer hohen Kundenzufriedenheit. Es trug dazu bei, dass die E85-Zapfs\u00e4ule Straubing-Ittling schnell im wirtschaftlichen Bereich betrieben werden konnte und in dieser Form bayernweit ihresgleichen sucht. Erste Anfragen von Firmenflotten zur Umr\u00fcstung vorhandener Fuhrparks zeigen ebenfalls: &#8220;Das Straubinger Konzept geht auf!&#8221;<\/p>\n<p>Wer mit Ethanol fahren und auf bew\u00e4hrte Serientechnik setzen m\u00f6chte, auch f\u00fcr den h\u00e4lt die Straubinger Initiative den richtigen Ansprechpartner bereit:<\/p>\n<p><i>Herr Werner Wiedermann, Ford Griesbeck<\/i><br \/>Kurz nachdem Ford 2005 den ersten Ford Focus FFV in Deutschland vorgestellt hatte, wurde das innovative Fahrzeug auch in Straubing, der Stadt der Nachwachsenden Rohstoffe, auf der biomasse 2005 erstmals der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. Erm\u00f6glicht hat dies Herr Wiedermann von Ford Griesbeck. Seitdem h\u00e4lt er st\u00e4ndig FFV-Modelle f\u00fcr Probefahrten bereit. Herr Wiedermann ist um eine werbewirksame Pr\u00e4sentation dieser Fahrzeuge bem\u00fcht und tr\u00e4gt durch eine entsprechende Beklebung dazu bei, dass das Thema &#8220;Ethanol&#8221; auch auf den Stra\u00dfen des Landkreises kenntlich gemacht und so in den Alltag transferiert wird.<\/p>\n<p>Soviel Engagement steckt an, der beste Beweis daf\u00fcr ist ein weiterer Akteur aus dem Landkreis:<\/p>\n<p><i>Herr Franz Hahn, Fahrdienstleiter, Krankenpflegedienst Protschka, Feldkirchen<\/i><br \/>Als Mechaniker und Landwirt ist Herrn Hahn daran gelegen, dass landwirtschaftliche Produkte einen Absatzmarkt finden. Diese Motivation setzte er an seinem Arbeitsplatz um. Er schaffte f\u00fcr den mobilen Krankenpflegedienst gleich vier Ethanol-Neufahrzeuge an und scheute auch nicht die damit verbundenen Umst\u00e4nde, denn eigentlich sind diese Fahrzeuge f\u00fcr den Einsatz in der Innenstadt zu gro\u00df und erschweren die Parkplatzsuche. Die Krankenschwestern nehmen diesen Nachteil aber gerne in Kauf, denn Herr Hahn hat auch sie vom Ethanol \u00fcberzeugt. Und wo es die Technik zul\u00e4sst, wird auch im Fuhrparkbestand Ethanol beigemischt.<\/p>\n<p>Der Einsatz von Biokraftstoffen allein reicht ihm aber nicht, denn er meint: &#8220;Eigentlich ist E85 f\u00fcr unsere Autos viel zu schade.&#8221; Hier kann der Autofahrer nat\u00fcrlich mit dem Gaspedal entscheiden und wie, dass kann man bei Herrn Hahn im wahrsten Sinne &#8220;erfahren&#8221;. Ein Parcours mit seinem umgebauten Kleinwagen, dessen Treibstoffverbrauch nat\u00fcrlich kommt auch hier Ethanol zum Einsatz durch die Windschutzscheibe beobachtet werden kann, geh\u00f6rt zum Pflichtprogramm einer jeden Krankenschwester und hat auch schon manchem &#8220;Jungspund&#8221; vor Augen gef\u00fchrt, wie sensibel der Spritverbrauch auf den Fahrstil reagiert.<\/p>\n<p>Wer einmal die Werkstatt von Herrn Hahn besuchen darf, merkt schnell, dass es auch eines &#8220;Schraubers&#8221; bedarf, um neue Dinge nach vorne zu bringen. Beim T\u00fcfteln an Kleinmotoren ist Herr Hahn zwischen zerlegten Vergasern, Motorsensen, Kettens\u00e4gen und Motorr\u00e4dern einem ganz besondern Vorzug von Ethanol auf die Schliche gekommen. Motore und Bauteile werden quasi im Ethanolbetrieb gereinigt und die Abgasqualit\u00e4t verbessert sich erheblich. Diesen Vorteil l\u00e4sst er gerne auch andere sp\u00fcren: Seit sein Motorrad mit Ethanol f\u00e4hrt, ist es nicht nur spritziger unterwegs, es l\u00e4sst auch den Verfolgern mehr Luft zum Atmen. Klar, dass die Motorradtruppe von Kirchroth dem Beispiel gerne folgt und die Ethanoltankstelle in Ittling regelm\u00e4\u00dfig angesteuert wird.<\/p>\n<p>Auch die weiteren Mitglieder der Initiative wurden geehrt, denn, so Landwirtschaftsminister Miller, der Erfolg hat viele V\u00e4ter: Klaus Hofmann vom Amt f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung der Stadt Straubing und Walter Wallrapp von der biomasse GmbH, sowie Erich Brunner von Landratsamt Straubing-Bogen und Andreas L\u00f6ffert, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des BioCampus, Straubing Sand.<\/p>\n<p>Herr Augenstein \u00fcbernahm die Erwiderung stellvertretend f\u00fcr die Preistr\u00e4ger und wies darauf hin, dass f\u00fcr die Zukunft der Biokraftstoffe die politische Weichenstellung eine entscheidende Rolle spielt.<\/p>\n<p><b>Kontakt<\/b><br \/>C.A.R.M.E.N. e.V.<br \/>Schulgasse 18<br \/>94315 Straubing<br \/>Tel.: 09421-960-300<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:contact@carmen-ev.de\">contact@carmen-ev.de<\/a><\/p>\n<p>(Vgl. Meldungen vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/15-c-a-r-m-e-n-symposium-im-zeichen-des-klimawandels\/\" >2007-06-27<\/a>, <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/c-a-r-m-e-n-symposium-preisverleihung-fuer-pelletbrenner-und-harz-bindemittel\/\" >2006-08-01<\/a> und <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/bayern-ethanol-als-kraftstoff-etablieren\/\" >2006-08-02<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Pers&ouml;nlichkeiten und Institutionen, die sich um die Nutzung nachwachsender Rohstoffe verdient gemacht haben, wurden bei einem Staatsempfang im Rahmen des 15. C.A.R.M.E.N-Symposiums ausgezeichnet. Den Ernst-Pelz-Preis<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-10304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10304"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10304\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10304"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=10304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}